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Stephanie Hirzel aus Steinhausen schrieb am 21. Juni 2017 um 16:53:
Liebe Elisabeth

Einmal mehr herzlichen Dank für den Aufenthalt im Städeli! Wir haben gebadet im Zuber, Blumensträusse gemacht mit den vielen verschiedenen Blumen der Juniwiesen und viel Rösti gemacht mit den Herdöpfeln aus deinem Keller! Zu guter Letzt durfte ich allein nach Schiers wandern, Silvan und die Kinder machten mit dem Auto die Runde und haben mich bei der Brücke im Tal unten abgeholt. Der Muskelkater sitzt mir jetzt noch in den Knochen...
Ganz liebe Grüsse
Stephanie
Ursina Baur aus Zürich schrieb am 27. März 2017 um 8:03:
Wir waren eine Gruppe von Freundinnen, mit einer Familie aus Cape Town, die Neujahr im Städeli verbracht haben.
Was für eine gelungene Auszeit in dem top ausgestatteten Maisensäss!Zum Glück konnten wir eine ganze Woche in der Ruhe und Abgeschiedenheit verbringen! Es hat uns an nichts gefehlt, vor allem mit dem mit wunderbaren Sachen gefüllten Keller.Elisabeth und Ihr Mann hiessen uns sehr herzlich willkommen und haben uns mit der besten Gerstensuppe die ich je hatte am ersten Abend mehr als zufrieden&glücklich gemacht!Eine wunderbar gelungene Ferienwoche, zwar ohne viel Schnee dafür herrliche T-Shirt- Sonnenbrille Nachmittage mit bester Aussicht und einem unvergesslichen Silvester Hot Pot unterm Sternenhimmel!Danke Elisabeth für all deine Bemühungen und Einkäufe im Vorfeld!Wir kommen ganz sicher wieder hoch, es war zu schön nur für einmal...Mit liebsten Grüssen,Ursina, Steffi, Corinna, Samantha, Petra, Noemi, Abra, Lance, Eden und Leviursina
Eliane Benz aus Hinterforst schrieb am 3. Januar 2017 um 20:06:

Im Juli 2016 durften wir mit unsern Kindern und Gottakindern ins Städeli nach Furna. Es waren unsere schönsten Ferien. Wir träumen davon so eine schöne Hütte zu haben. Es war einfach wunderschön, super Lage, so liebevoll eingerichtet das Städeli, einfach perfekt! Sehr herzig wie auf den Bildern. Übrigens haben wir selbst fast 1000 Bilder als Errinnerung an diese tolle Woche.


Wie froh sind wir, dass wir so zufällig und spontan kommen konnten. 


Herzlichen Dank Elisabeth, dass du uns dein Städeli anvertraut hast!


Silas, Mael, Josua, Anna-Lena, Fabio, Nils, Niklas, Rolf und Eliane

Corinne Kroh schrieb am 20. Dezember 2016 um 12:50:

Liebe Elisabeth


 


Die 6 Mädels Crew lässt sich herzlich bei dir bedanken. Wir haben einer sogar ihr Kindheitstraum erfüllen können mit dem Wochenende auf deiner Hütte. Das Hüttenleben haben wir schnell genossen weg vom Alltag diese Ruhe zu geniessen und einfach nur verweilen und Spass zu haben.


Vielen Dank auch nochmals für den Empfang mit der Gerstensuppe die war wirklich sehr fein.


Wir sind alle zur Erkenntnis gekommen es gibt nichts besseres als eine Freundschaft zu stärken mit viel reden und einem tollen Wochenende in der Höhe mit Bergluft und deiner wirklich netten und alles vorhandenen Hütte.


 


Vielen Dank


Corinne,Anni,Damaris,Lea,Christa,Manuela

Gabi schrieb am 14. Dezember 2016 um 7:11:

Liebe Elisabeth


Es war ein wunderschönes Wochenende, welches wir bei Dir auf dem Städeli verbringen durften.


Wir hatten zwar keinen Schnee, dafür aber herrlichstes T-Shirt-Sonnenwetter, was das baden im Zuber umso ausdauernder machte.


Ganz herzlichen Dank auch nochmal für den lieben Empfang am Ankunftstag, die superleckere Gerstensuppe und die warme vorgeheizte Stube.


Sehr gern kommen wir bald einmal wieder


Herzliche Grüsse


Moritz, Mandy, Thomas, Petra, Lutz und Gabi sowie von den Kindern


 

Urs aus Hochfelden schrieb am 18. November 2016 um 13:03:

 


Liebe Elisabeth


 


Jetzt endlich, dafür ausführlich!!!


 


Wir duften 2 Wochen (Juli/August) auf dem Städeli verbringen. Die anfängliche Skepsis der Familie war gross, als ich mit dem Vorschlag für die Sommerferien kam. Zum Schluss konnte ich diese dann doch überzeugen. Einzig der grosse Sohn 14 hat gar keine Freude ohne WLAN 2 Wochen auf der Alp zu verbringen. Je näher die Ferien rückten umso mehr Fragen tauchten auf, welche aber prompt und ausführlich beantwortet wurden. So packten wir Sack und Pack und los ging es ins Abenteuer. Nachdem wir die Kurvenrally zum Städeli geschafft hatten, wurden wir herzlich von Elisabeth in Empfang genommen. Nach der Einführung überliess Sie uns das Städeli und wir gingen auf Entdeckungstour. Volle Vorratsschränke, es hat wirklich alles!!, Spielsachen im alten Stall für die kleine, zauberten ein grosse Lachen auf Ihr Gesicht. Natürlich brauchten wir fürs Frühstück frische Milch und Butter. Also besuchten wir, wie früher mit dem Milchchessi die Alp und deckten und mit Milch, Butter und Käse ein.  Ausgerüstet fürs Wochenende wurde am Abend der Kochherd und der Grill mit einem Glas Wein eingeweiht.  Nur grosse Stückfleisch lassen sich schlecht grillieren, da das Tannenholz keine lange Glut macht und schnell ausgeht. Insbesondere wenn es noch windet. Aber auch das haben wir geschafft.


 


 


Es stellte Sich schnell heraus, dass alle eine riesen Freude hatten. Natürlich wurde auch der Zuber eingeweiht, welcher dann regelmässig in Betrieb genommen wurde. Im warmen Pot die Aussicht zu geniessen, was gibt es schöneres.


 


 


Das Kochbuchbuch wurde fleissig konsultiert und dank der Metzgerei Marc in Schiers, bekamen wir auch alle nötigen Zutaten, einmal mussten wir sogar in die Produktion, damit der Ochsenschwanz auch den Weg in unseren Topf fand. Ansonsten war wir 3 mal im Tal um einzukaufen. Das Brot und der Zopf stellten wir immer frisch her, so sparten wir uns den Weg ins Dorf oder Tal. Auch die Gerstensuppe ist der Hammer, einfach nicht mehr einheizen, nachdem der Pot im Ofen steht. Kommt nicht gut…… Es war einfacher als gedacht mit Holz zu kochen. Dank den Tipps hatten wir auch immer genug warmes Wasser. Sicher braucht es zum Teil etwas mehr Zeit, aber die hat man ja genügend. Da die Tage immer so schnell vorbei waren, assen wir selten draussen, da wir meistens zu spät waren. Dafür waren wir den ganzen Tag draussen. Einen freien Platz für den Liegestuhl ist nicht schwer zu finden, eher besteht das Problem wo aufstellen…


 


 


Die Tage vergingen im Fluge, Ausflüge machten wir zum See oder auf die Alp Ronen. Das Bauernhofeis dort ist der Hammer. Als wir einmal Besuch hatten, ging der Sohn mir der „Freundin“ zu Fuss hoch um ein Eis zu essen 45Min.!. Anschliessend durften Sie im Kofferraum zurück zum Städeli fahren. Die hatten ein riesen Gaudi.


 


 


Den Besuch bei den Murmeli durfte natürlich nicht fehlen, immer wieder gingen wir sie mit dem Feldstecher beobachten.


 


 


Als besonderes Highlight, war sicher der Tag als wir unseren Käse machten. Um 7:00 Uhr waren wir auf dem Alp bereit um zu Käsen. Wir erlebten einen unvergesslichen Morgen. Alle durften mithelfen und hatten ihre Aufgabe. Einige Wochenspäter kamen dann die Mutschli und unser Käse holten wir dann persönlich am Alpspektakel in Seewis ab. Wir duften sogar beim 1. August mit feiern und die grossen Jungs konnten so richtig zäuslen. Vielen Dank an Andres für alles!!


 


 


Die Abende genossen wir mit Spielen oder lesen in der warmen Stube.


 


 


Rückblickend hatten wir nur viel zu viele Kleider dabei. Vieles würden wir das nächste Mal zu Hause lassen. Und grosse Leute sollten sich insbesondere bei den Stalltüren in acht nehmen. Die sind wirklich tief und man sollte bewusst unten durch!!! Hatte nach den Ferien noch 10 Sitzungen bei der Physio. Jetzt ist aber alles wieder gut!!!!


 


 


Die zwei Wochen vergingen im Fluge und wir verabschiedeten uns mit schwerem Herzen vom Städeli.


 


 


Insgesamt waren es 2 absolut unvergessliche Wochen und ich würde gerne jederzeit wieder kommen. Nur die Familie möchte gerne wieder was anderes machen.


 


 


 


Viele herzliche Grüsse


 


 


 


Urs, Nicole, Joël und Malina


 

Denise, Dani, Linus, Basil Lehmann schrieb am 23. Oktober 2016 um 17:54:

wo es wohl 


hinführen würde 


das leben 


 


wenn man 


es liesse 


 


Im Städeli findet man es heraus!


Liebe , herzlichen Dank, dass wir im Städeli erneut eine unglaublich erholsame und bereichernde Woche verbringen durften! Und merci auch für deinen immer sehr warmen Empfang!


Herzlich, Denise, Dani, Basil & Linus


PS: Das Gedicht ist leider nicht von uns (oh Musen, wo bleibt ihr!), sondern von Andrea Maria Keller


 

Peter schrieb am 25. September 2016 um 13:48:

Liebe Elisabeth


 


nun sind es doch schon einige Wochen her seit wir unsere Ferien im Spätsommer im Städeli verbracht haben. Und immer noch zehren wir davon und denken mit viel Freude im Herzen daran zurück. Es war unglaublich erholsam und friedlich da oben. In den Tag hinein leben und einfach sein, die Seele baumeln lassen, die Ruhe geniessen und nach innen schauen, kurze Spaziergänge, Holz hacken, anfeuern, Brot im Ofen backen und Kochen auf dem Holzofen, auf der Veranda liegen, abends die Milchstrasse bewundern, den Hermelin da und dort beobachten (oder er beobachtet uns), über blühende Bergwiesen gehen,  oder einfach nur dasitzen und schauen was sich entfaltet in einem drin und um einen rum, die Natur einatmen...so einfach und zugleich bereichernd waren unsere Tage im Städeli. Wirklich geruhsame Ferien, so dass wir für nächstes Jahr kurzentschlossen wieder eine Woche ob Furna verbingen werden.



Ganz Herzlich


 


Peter und Daniela

Die Fantastischen 8 aus Villingen-Schwenningen schrieb am 21. September 2016 um 17:15:

Liebe Elisabeth,



nun auch von uns mit gehöriger Verspätung ein kleiner Bericht:


Start Samstag früh um 6 Uhr, sich sammeln und dann die Jungs einsammeln! 2 Autos voll bepackt mit einer Mischung aus schon wieder fitten und noch total übernächtigten Freunden machen sich auf den Weg ins Städeli. Nach ca. 3h und mehreren Anläufen über schneebedeckte Zufahrtsstrassen endlich Ankunft beim Parkplatz! Dort warten auch schon die Schneeschuhe auf uns und schon geht es über eine herrlich verschneite Winterlandschaft ins traumhaft gelegene Maiensäss! Sehnlichst erwartet wurden wir schon von der Hausherrin und ihrer Schwester, herzliche Begrüssung und schon fahren sie davon mit dem Schnee-Töff! Holz machen, Feuerstelle freilegen, Schneebar anlegen, im Freien (!) frühstücken und immer wieder zwicken ob man nicht am träumen ist! Feuer machen, Schlittenrennen und endlich den Zuber anheizen! Es passen übrigens bis zu fünf sehr gut befreundete Personen in den Zuber """""" zwischendurch Purzelbäume im Schnee... Nach ausgiebigem Planschen und Gin-Genuss dann langsam Anrichten des Abendessens...Raclette und Bohnentopf direkt vom Feuer! Zu später Stunde noch Nachtwanderung mit Schneeschuhen und Fackeln, wer mal erleben möchte wie erwachsene Männer im dunklen verschneiten Wald 100m von der Hütte entfernt Angst bekommen sollte das unbedingt auch mal machen"""""" Danach nochmal den Zuber angeheizt und in die Nacht treiben lassen...


Am nächsten Tag dann leider schon die viel zu frühe Rückreise !


Was bleibt war ein ganzer unvergesslicher Tag, so ursprünglich wie es kaum einer von uns erwartet hätte, voller Vorfreude auf den nächsten Besuch im Städeli, und dann mindestens auf ein Wochenende!


 


Herzlichen Dank für die Gastfreundschaft,


 


(im Namen der ganzen Gruppe) Volker

Petra und Lothar aus Umiken schrieb am 12. September 2016 um 13:52:

Liebe Elisabeth,


auch bei unserem siebten Besuch im Städeli ist es uns nicht langweilig geworden, im Gegenteil, es gibt immer wieder Neues zu entdecken und zu erleben. Sei es die Bekanntschaft mit dem neugierigen und räuberischen Hermelin, seien es neue Kocherfahrungen mit dem Dutch Oven oder das heftige Gewitter am Samstag Abend. Der Zuber war mal wieder im (fast) täglichen Einsatz und wenn man es richtig anstellt kann man über Stunden im warmen Wasser sitzend die Aussicht geniessen - und später dann noch den faszinierenden Sternenhimmel. Sternschnuppen haben wir gesehen und uns gewünscht, dass das Städeli noch lange so gut erhalten bleibt und Du, liebe Elisabeth, immer wieder mit neue Ideen Schwung auf die Alp bringst. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, denn für September haben wir schon wieder reserviert """"""


 


Also dann bis zum nächsten Mal und auf ein Wiedersehen


Liebe Grüsse aus dem Aargau von


Pera und Lothar

Chahna und Christoph aus Wohlenschwil/Zürich schrieb am 21. März 2016 um 19:50:

Liebe Elisabeth


Unsere Batterien sind randvoll, voller schöner Eindrücke vom Sonnenaufgang bis Untergang!


Und das Städeli ist das Sahnehäuptchen, Toll! Fünf Alpsterne von Uns!


Rundum Herzlichen Dank für ALLES ..


Chahna und Christoph


 

Lea Fisler schrieb am 31. Januar 2016 um 17:19:

Liebe Elisabeth


Wir haben das Wochenende im Städeli sehr genossen! Die Willkommens-Gerstensuppe war nur eines der Highlights! 


Am Samstag unternahmen wir bei Sonnenschein und warmem Winterwetter eine Schneeschuhtour zur Schwänzelegg. Am Abend heizten wir den Zuber ein und gönnten uns ein Nachtbad.


Am Sonntag erwachten wir dann mit 20 cm Neuschnee vor dem Städeli und im Verlaufe des Tages schneite es immer mehr. So konnten wir die Umgebung nochmals frisch verschneit erkunden. 


Wir haben die Zeit im Städeli sehr genossen und kommen gerne ein andermal wieder - vielleicht länger als ein Wochenende!


Vielen Dank für die Gastfreundschaft und die herzliche Begrüssung, sowie die Hilfsbereitschaft. 


Lea 

Carollo Anita aus 4438 langenbruck schrieb am 14. Januar 2016 um 15:13:

Liebe Elisabeth 


So nun kommen wir auch noch mit unseren tollen Erlebnissen in deinem städeli. Wir waren ja über Silvester 15 oben und wir sind begeistert! Leben und wohnen wahrlich wie zu gotthelfs Zeiten . Es hat so gut getan diese Abgeschiedenheit zu erleben. Weg von all dem Medien Überfluss , das ist wahrlich Luxus. Die Spielabende mit den Kindern waren so bereichernd für alle und ich habe in meinem Leben noch nie ein sooooo feines Fondue gegessen( obwohl die Käsemischung die gleiche ist wie zu Hause) Der Charme dieser Perle von Haus lässt einfach alles anders wirken.


Wir danken dir herzlich , dass wir so schöne Tage im Städeli verbringen durften und zehren noch lange von dieser tollen Erinnerung.


Ganz herzlich Anita, Roberto , Karin, Michel ,Domenico und Cristiano 

Daniela Gisin aus Zürich / Hamburg schrieb am 4. Januar 2016 um 5:34:

Liebe Elisabeth


Es war wunderbar in Deinem Städeli! Wir konnten hervorragend entspannen. Jeden Tag haben wir ein Bad unter dem funkelnden Sternenhimmel genommen und super fein (meist aus Deinen Wintervorräten) gekocht/gegessen. Dein Maiensäss ist perfekt ausgestattet und die Abläufe durchorganisiert (z.B. Müll in diesem Container entsorgen, Biomüll auf dem Kompost, grosser Korb für Stubenofen etc.), so dass man ohne sich diesbezüglich Gedanken machen zu müssen einfach nur sein Tageswerk machen kann: für uns ungewohnt, ganz traditionell: Michael Holz hacken, Feuer machen, Bad heizen. Daniela kochen und abwaschen. Wir haben wunderbare Weihnachten im Städeli verbracht, ohne Schnee dafür mit warmem fast heissem Sonnenschein mit T-Shirt und kurzen Hosen. Wir werden mit unseren Kindern wieder kommen.


Herzlichen Dank für alles!


Daniela + Michael 

Anna und Friedemann schrieb am 23. August 2015 um 9:52:

Liebe Elisabeth,


die Tage im Städeli vergingen viel zu schnell. Nie zuvor hatten wir ein so liebevoll und praktisch eingerichtetes Feriendomizil. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Auch die ersten Tage im dichten Nebel hatten ihren besonderen Reiz. Später haben wir dann die Sommersonne genossen. Die absolut ruhige Aussichtslage hat uns den ( oft stressigen ) Alltag zu Hause sofort vergessen lassen. Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen im Städeli.

Martina, Ralf, Adrian und Veronika aus Schweiz schrieb am 17. August 2015 um 12:54:

Wir hatten das große Glück, eine sommerliche Woche an einem besonderen Ort verbringen zu dürfen: im Maiensäss Städeli ob Furna. Besonders reizvoll war für uns das Baden im Speichersee, sehr eindrücklich die Nacht vom 12. auf den 13. August ob des "Sternschnuppenhagels" und besonders aufregend der unerwartete Kellergast, der sich als Siebenschläfer entpuppte. Nun haben wir noch Käse von der nahe gelegenen Alm zum Verzehr (bei der Produktion am 14. August haben wir zusehen dürfen und eine Einweisung erhalten). Herzlichen Dank an Elisabeth!


 

Stephanie, Simone und Silvan aus Steinhausen schrieb am 21. Juli 2015 um 4:38:

Nach ein paar Jahren Pause durften wir ins Städeli zurückkehren (diesmal im Sommer) und fühlten uns sofort wieder zuhause. Aus Flachlandeiern wurde in kürzester Zeit ... tja, was wurde aus uns? Das ist im "analogen" Gästebuch vor Ort nachzulesen.


Das Wetter hat auch super mitgespielt und wir haben die brütende Hitze des Flachlandes gegen die erfrischende Bergwärme getauscht.


Vielen Dank, Elisabeth, für eine wunderschöne Sommerferienwoche im Städeli!


Liebe Grüsse


Stephi und Silvan mit Simone

denise dani basil linus schrieb am 16. Juli 2015 um 18:59:

denise * dani * basil * linus - 4. - 11. Juli 2015


Die Grossen verwirklichen sich am Holzherd, lesen im Liegestuhl oder geniessen Ziger in allen Variationen.


Die Kleinen werken rund ums Haus oder spielen Diabolo, bevor sich alle in der Wanne und im Zuber abkühlen.


Und am Abend besucht uns der Rehbock.


So entspannte Ferien zu viert hatten wir noch nie, das Städeli ist DAS Programm!


Vielen lieben Dank, Elisabeth!

Gabi, Mike, Nando und Romeo schrieb am 20. April 2015 um 17:32:

Furna, 4.-7.4.15 (statt 11.4. """""")


Liebe Frau Schmid 


Nun, wir sind also wieder zu Hause im Alltag angelangt. Das Gepäck ist mehrheitlich ausgepackt, die Waschmaschine läuft und das Wichtigste: Die Patienten sind versorgt und liegen in ihren Betten. Die ganze Heimfahrt (war mal wieder froh, dass auch ich Auto fahren kann, wenn's drauf ankommt...) habe ich gehadert und hin und her überlegt, ob wir mit der Abreise wohl die richtige Entscheidung getroffen haben. Denn, das möchte ich betonen: Wir alle sind sehr traurig, dass wir dieses wunderschöne paradiesische Fleckchen Erde so eilig verlassen mussten. Wenn ich nun an die letzten Stunden zurückdenke, an meinen Ehemann, der kaum noch stehen konnte, meinen älteren Sohn, der sich zwar zu erholen schien, nun aber mit hohem Fieber im Bett liegt, dann denke ich, dass es richtig war. Diese Nacht mit zwei fiebernden Patienten verbringe ich doch lieber etwas näher an der Zivilisation, so weh es auch tut!



Ja, es war ein langer Tag: In Ruhe konnte ich alles packen und aufräumen, während Mann und Sohn noch ein Weilchen liegen bleiben konnten. Hin und wieder musste einer aufspringen, um den ohnehin schon lange leeren Magen noch leerer zu machen. Nachdem ich alles eingepackt hatte, machte ich mich mit den Schneeschuhen und zwei grossen Rucksäcken (den einen am Rücken, den anderen auf dem Schlitten) auf den Weg zum Auto. Dann entfernte ich mit einiger Mühe die Schneeketten, packte alles in den Kofferraum und machte mich auf den Rückweg zum Städeli. Dort half ich den Patienten, sich anzuziehen und dann gingen diese schon mal voraus. Als ich dann mit meinem kleineren Sohn ebenfalls aufgebrochen war, konnte ich mir trotz allem eine kleines Schmunzeln nicht verkneifen: Vor uns zwei wandelnde Gestalten im Delirium, auf Schneeschuhen, hintereinander herschleichend... Wir hatten sie natürliche im Nu eingeholt und schafften es schliesslich alle vier bis zum Auto. Die Kurven bis ins Tal waren noch eine weitere Herausforderung: ich fuhr mehrmals an den Rand, um hinter uns fahrende Autos vorbeizulassen. Aber dann verlief die Fahrt ohne grosse Zwischenfälle. In Landquart hielten wir noch kurz beim Tankstellen-Coop, weil mir in den Sinn kam, dass mein kleinerer Sohn und ich ja nicht krank waren und sehr wohl mal etwas essen könnten, es war mittlerweile beinahe 16 Uhr.




Was uns bleibt, ist die Erinnerung an zwei wundervolle Tage ohne Stress und Hektik in wundervollster Landschaft und in einem sehr liebevoll eingerichteten und gepflegten Heimetli. Unser Ziel muss nun sein, etwas von dieser Ruhe und Zeit in den Alltag hinüberzuretten, denn wir haben ja soeben erlebt, wie es geht. Am Sonntagabend fragte Romeo, unser Kleiner: Mama und Papa, warum ist dieser Tag so lang? Ja, da kamen wir gehörig ins Grübeln und gaben ihm dann folgende Antwort: Hier oben haben wir sehr viel Zeit, um verschiedene Dinge zu erledigen. Wir haben keine Termine, können eine Aufgabe nach der anderen angehen und müssen nicht hundert Dinge gleichzeitig tun. Vielleicht können wir ja einen kleinen Teil davon auch hier unten im Alltag umsetzen, wäre schön!




Liebe Frau Schmid, wir danken Ihnen herzlich für Ihre Gastfreundschaft und das Vertrauen, wir haben die kurze Zeit im Städeli sehr genossen.




Nachtrag: Einen Tag nach unseren Ankunft zu Hause erwischte die Grippe auch noch mich. Und da wussten wir definitiv: Die Entscheidung war richtig!


Liebe Grüsse


Gabi


und Mike, Nando, Romeo


Christa schrieb am 17. Februar 2015 um 4:21:

Liebi Elisabeth


Wines chlis Ching hani mi gfröit uf di erhousamschte Ferie im Prättigou. Wo mer zum dritte Mau mit de Schneeschue düre Waud gschtapft si u vo witem z Städeli gseh hei, ischs mer ganz warm worde ums Härz. Es isch scho fasch echli wi heicho gsi.


Es isch schön i dere unberüerte Landschaft z si, mit Houz z heize, z choche , bache u Wasser z  werme - u niene isst me dr Ragu, dr Härdöpfustock, z Brot u dr Öpfuchueche mit meh Stouz.


Werum mir überhoupt vor drü Jahr ids Städeli cho si? Ja, eigetlech hei mer nach Marokko wöue, komisch gäu? Aber das isch äbe e anderi Gschicht.


Härzlechi Grüess


Christa u François