Eintrag hinterlassen

 
 
 
 
 
 
 
Felder mit * sind zwingedn auszufüllen.
Ihre E-mail Adresse wird nicht veröfentlicht.
Aus Sicherheitsgründen speichern wir Ihre IP Adresse 3.236.253.192.
140 Einträge
Annette Jäckle aus England schrieb am 23. August 2021 um 8:00
Wir hatten das Städeli 2020 als Geschenk zum 80. Geburtstag der Oma gebucht. Wegen Corona mussten wir leider verschieben und waren umso dankbarer dass es dieses Jahr doch noch geklappt hat. Wir waren mit 2 Kindern (8, 11), dem Onkel und der Oma für eine Woche dort und hatten eine wunderbare Zeit! Das Städeli ist toll gelegen und fantastisch ausgerüstet. Wir haben auf die 3 Schlafzimmer verteilt alle wunderbar geschlafen, die Betten sind sehr gut. Wir haben regelmäβig Brot gebacken (im Ofen oder drauβen am Feuer im Dutch Oven) und auf der nahe gelegenen Alp Lengweid Käse, Milch und Speck gekauft. Wir haben sehr schöne Wanderungen gemacht und dabei viele Tiere und kaum andere Menschen gesehen. Den Hot Tub haben wir auch sehr genossen. Es war eine wunderbare Woche! Vielen Dank Elisabeth für Deine Gastfreunschaft und sehr gute Kommunikation im Vorlauf!
Anja aus Menzingen schrieb am 10. Mai 2021 um 18:07
Diesmal hatte uns (2 Erwachsene und zwei Jungs, 13 und 15 Jahre) das Maiensäss «Städeli» gefunden. Bereits einige Zeit vor der Anreise entwickelte sich ein interessanter Austausch mit Elisabeth, der Hüttenbesitzerin. Umso mehr freuten wir uns auf den Aufenthalt. Da noch Schnee lag, parkierten wir unser Auto weiter entfernt und machten uns mit Schneeschuhen und beladener Pulka bei Sonnenschein auf den Weg. Gut, lag noch genügen Schnee fast bis ganz zur Hütte. Angekommen zeigte uns Elisabeth alles und wir sahen froh einer entspannten Woche entgegen. Wir hatten Glück mit dem Wetter, sogar ein Sonnenbrand blieb nicht aus. Der Schnee schmolz jeden Tag etwas mehr und gab die Wiese und unzählige weiße Krokusse frei. Da das Städeli auf über 1.600 m liegt, hat man rundum einen herrlichen Blick ins Prättigau. Die Landschaft ist auch ein Eldorado für den RS ‘Crawler’ des Jüngeren Die Jungs konnten sich auch beschäftigen mit Holzhacken und der Besichtigung von Tieren. Wir alle konnten viele Tiere beobachten und fotografieren: Zahlreiche Gämsen, einige Rehe, Murmeli und einen wirklich grossen Fuchs sowie diverse Greifvögel und auf einer Wanderung auch einen Dachs. Außerdem wurden Brote gebacken, grilliert, Brotzeit gemacht, Raclette gegessen und sehr gut geschlafen. Der Hot-Pot bescherte der ganzen Familie Freude. Strom gab es nur für das Licht und die Smartphones. Die Woche ging so schnell vorbei! Ich bin gespannt, das Städeli ein weiteres Mal zu einer anderen Jahreszeit, vielleicht im Herbst, kennenzulernen.
Silvan Rüegg aus Wädenswil schrieb am 10. Mai 2021 um 12:48
Jahrelang haben wir in der Clique über einen Aufenthalt auf einem Maiensäss gesprochen. Nun haben wir es tatsächlich geschafft und eine Woche lang das Städeli zu bewohnen. Dank der ausserordentlichen Gastfreundschaft von Elisabeth und einem perfekten eingerichteten Maisensäss konnten wir eine entspannende Woche erleben. Die Entschleunigung hatte bereits nach dem ersten Tag eingesetzt. Wir werden sicher wieder kommen. Herzlichen Dank, liebe Elisabeth.
Felix Hahn aus Bern schrieb am 7. Mai 2021 um 9:47
Das erste Mal zu zwei mit Freunden, das zweite Mal zu Dritt mit einem Neugeborenen und nun zu fünft mit drei kleineren Kindern - es hat immer gepasst! Wir haben auch diesen Frühling die Woche im Städeli überaus genossen. Einzig der Hotpot erscheint uns nicht mehr ganz so gross wie früher - erst wenn die Kinder im Bett waren und wir einen Moment zu zweit im warmen Wasser hatten, waren die erinnerten Dimensionen wieder im Lot :). Wir haben jeden Tag das Badewasser eingeheizt, fein gekocht, die Umgebung entdeckt, gespielt, gelacht… Wir werden wieder einmal kommen!
Familie Hofer aus Niederweningen schrieb am 2. März 2021 um 11:25
Das einfache Leben in diesem super eingerichteten Maiensäss, Schneeschuhtouren bei prächtigem Sonnenschein, Nachtspaziergänge bei Vollmond, ein verdientes Bad im Hotpot, Holzhacken nach Lust und Laune, kreative Rezepte ausprobieren auf Holzherd und im urgemütlichen Ofen, die Seele baumeln lassen - die Woche im Städeli war Entschleunigung und Erholung pur!
Herzlichen Dank, liebe Elisabeth!
robin schrieb am 8. Februar 2021 um 20:58
wir vermissen das städeli. robinrahelnaimalee
Andrea und die Silvester Fägnäster schrieb am 4. Januar 2021 um 15:25
Rezept für ein gelungenes Silvester
Man nehme:
- ein Maiensäss über dem Nebelmeer
- eine aufgestellte und unkomplizierte Gruppe
(je unkomplizierter, umso mehr Personen haben Platz 😉 wir waren zeitweise zu 9.)
- Freude an abgelegenen Orten und sanfter Natur
- etwas Erfahrung mit Hütten und Holzöfen
- ein Keller voller gutem Essen
- Elisabeth - die herzliche Gastgeberin, die sogar im Voraus für uns einkauft
- Tourenskis oder Schneeschuhe
- ein Holzzuber mit heissem Wasser
- Spiele aus dem Städeli


Alles mit etwas Humor zusammenmixen und mit glitzerndem Pulverschnee dekorieren. Fertig sind ein paar Tage ohne Stress, voller Freiheit und Gemütlichkeit.

Wir haben das Städeli in vollen Zügen genossen ☀️
Priska schrieb am 21. Oktober 2020 um 17:24
Wir verbrachten unsere Herbstferien mit drei frühpubertierenden stadtgewöhnten Jungs im Städeli. Ohne Strom, fast ohne gamen und trotz "stinkendem" Plumpsklo und einer Wanderung waren die Ferien ein Erfolg. Holzhacken, Pilze sammeln und Hotpot einheizen waren doch fast so interessant wie brawl stars gamen😉. Für uns zwei Mamis wars trotz kaltem bewölktem Wetter wunderschön in dieser noch intakten Natur die Ferien verbringen zu dürfen. Wir wurden von Elisabeth trotz ziemlicher Verspätung, da wir den Weg nicht fanden, sehr herzlich empfangen und eingeführt. Das Maiensäss ist in seiner Einfachheit super durchdacht und mit allem was frau braucht eingerichtet. Es fehlte uns an nichts (ausser ☀️)und wir kommen gerne wieder!
Herzlichen Dank und liebe Grüsse Priska
Petra und Lothar aus Umiken schrieb am 29. Juni 2020 um 12:48
Petra und Lothar aus Umiken schrieb am 29. Juni 2020 um 11:28
Nun waren wir zum 11. Mal im Städeli, zum ersten Mal im Frühsommer, und wir müssen sagen, die Blumenwiesen haben uns schon sehr beeindruckt. Einfach herrlich, diese Farben und diese Vielfalt. Dass wir das Städeli lieben mit all seinen Besonderheiten und Möglichkeiten steht wohl ausser Frage, sonst wären wir schliesslich nicht so oft dort oben, und das 12. Mal ist auch schon gebucht. Und immer wieder gibt es Neues zu entdecken, auch im Haus gibt es immer wieder Erneuerungen und Verbesserungen, das tut dem Städeli gut. Und wenn man verfolgt, mit welcher Detailliebe und Sorgfalt Elisabeth alles in Schuss hält, dann ist es ja kein Wunder, dass der Gästeandrang gross ist. Bisher haben wir aber noch immer eine Lücke im Kalender gefunden, und wenn es nur geschwind eine Wochenende ist 😄.
Liebe Grüsse auch an Ueli und bis zum nächsten Mal

Karin , Michi, Justin,Ayleen und Shana aus Zug schrieb am 14. Juni 2020 um 19:52
Wir durften wundervolle Tage über Fronleichnam im Städeli verbringen.
Nach einer kurzen Irrfahrt sind wir doch noch im Städeli angekommen 😃und wurden von Elisabeth herzlich willkommen geheissen. Nach einer kurzen Instruktion ( wir waren das 1. Mal in einem Maiensäss) haben wir uns ein leckeres Fondue gezaubert. Die nächsten Tage verbrachten wir mit viel Holz hacken, Feuer machen und im Hot Pot baden. Dank Elisabeth konnten wir sogar die Murmeli beobachten. Früh am Morgen kamen uns sogar die Hasen besuchen. Auch Rehe und einen Fuchs haben wir aus der Ferne gesehen. Viele Schmetterlinge hatte es auf den blühenden Feldern.
Wir haben die Tage sehr genossen und hoffen auf ein Wiedersehen im Städeli ! ❤
Familie Zolliker aus Rüfenach schrieb am 20. Mai 2020 um 22:05
Das Städeli bietet genau das, was wir gesucht haben: urchig, einfach, und doch sehr gut unterhalten, ordentlich und sauber. Sehr gut eingerichtet, man findet alles was man braucht und noch mehr. Viele Lebensmittel und Getränke im Keller, sogar im Garten kann man sich bedienen – einfach genial.
Elisabeth hat uns sehr herzlich und zuvorkommend so kurzfristig noch ein paar sehr schöne Tage im Städeli ermöglicht. Wir haben die Bergwelt genossen, Murmeltiere und Wild beobachtet, Baden im Zuber unter dem Sternenhimmel, Backen im Holzofen und Kochen auf dem Holzherd.
Auch unsere vier erwachsenen Kinder waren begeistert.
Danke Elisabeth, für alles, wir kommen gerne wieder – nächstes Mal im Winter!
Familie Schlatter aus Oberglatt schrieb am 15. April 2020 um 15:52
Wir haben wunderbare Ostertage im Städeli verbracht. Für alle war etwas dabei: Unser Jüngster hat "Bauer" gespielt, die beiden mittleren Mädchen haben die weitere Umgebung erkundet - um diese Jahreszeit eine riesige Spielwiese, an den meisten Stellen aper, aber es hatte auch noch diverse Schneeflächen - und die älteste Tochter hat es genossen zu lesen an der Sonne, Mehl zu mahlen und ein feines Brot zu backen. Ein Höhepunkt für uns alle war das gemeinsame Bad in der Tonne im herrlich warmen Wasser. Zwischendurch stiegen wir in die Badewanne, welche wir mit kaltem Wasser gefüllt hatten - Wellness auf der Alp! Das Städeli ist wunderschön gelegen - der Ausblick ist herrlich und wohltuend. Es ist sehr gemütlich, aber auch praktisch eingerichtet, hat alles, was man braucht. Wir haben diese Tage alle sehr genossen. In dem Sinne herzlichen Dank noch einmal für alles, Elisabeth! Wir kommen gerne wieder :)!
Familie Keller aus Zürcher Oberland schrieb am 10. April 2020 um 10:29
Wir sind seit vielen Jahren Gast im Ried und im speziellen auch im Städeli bei Elisabeth. Obwohl wir eine eigene Hütte ganz in der Nähe haben, kommen wir vor allem in der kalten Jahreszeit immer wieder gerne in das Städeli. Und es ist jedes Mal wie ein "nach Hause kommen". Die ganze Familie freut sich immer wieder, alles neue zu entdecken, was am und im Haus gemacht wurde. Alles ist sehr herzlich eingerichtet und umsorgt. Der Platz an welchen das Haus steht ist zudem perfekt, um auf Bad Ragaz und den Vilan blicken zu können.

Als wir dieses Jahr angekommen sind, hat uns Elisabeth sogar eine Gerstensuppe vorgekocht, welche sehr köstlich war. Nochmals lieben Dank an dieser Stelle. Und wir kommen immer gerne wieder, wenn auch ab und zu nur zu Besuch unter Nachbarn :-).
Stephanie & Silvan mit Kindern aus Steinhausen schrieb am 16. Februar 2020 um 8:47
Liebe Elisabeth

Schneeflocken, Schneehütte, heisses Bad, Rösti zum z'Morge, Cherzliraclette, Sweet and Sour mit Städeli-Kellergemüse. Sowieso viel Kellergemüse. Aber fein! Getreide mahlen, Brote & Kuchen backen.
Vielen Dank für eine weitere, erholsame Städeli-Woche!
Nils (11) und Mika (11) aus Zürich schrieb am 10. November 2019 um 12:35
Das baden im Zuber ist ein einmaliges Erlebnis.Es dauert sehr lange um das Wasser aufzuwärmen. Auf dem Herd /Ofen gelingt einem das leckerste Essen aller Zeiten.Im Wohnzimmer ist es sehr gemütlich und warm. Es dauert einfach etwa 2 Stunden bis es warm wird. Im Haus gibt es sogar ein Plumpsklo. Es stinkt leider ein bisschen aber das gehört halt zu einem so alten Haus.
Von Mika (11)und Nils (11).
Nina Vogel aus Winterthur schrieb am 28. August 2019 um 11:19
Nach einem sehr herzlichen Empfang und einer grossen Besichtigungstour durch die Hütte, durften wir vier wunderbare Tage im Maiensäss Städeli mit der Familie erleben. Wir haben die Abgeschiedenheit und die Bergluft sehr genossen. Unser persönliches Highlight war das Pilzlä - Kaum zu fassen, wie viele Pilze zu finden waren! So konnten wir ein feines Pilzrisotto geniessen und auch noch einige zum Trocknen mit nach Hause nehmen. Überall hat es kleine hilfreiche Notizen in der Hütte verteilt, die uns das Leben in der Hütte vereinfachten. Das Städeli ist sehr gut ausgestattet und mit der Anleitung zum Brotbacken haben wir am Sonntag ein wunderbares Vollkorn-Brot zum Zmorgen gezaubert. Es ist heimelig, man fühlt sich wohl im Städeli... wir freuen uns schon aufs nächste Mal!😊
Martina und Lukas Bolli aus Berikon schrieb am 27. August 2019 um 22:12
Liebe Elisabeth
Herzlichen Dank für die unvergesslichen Tage, die wir im Städeli verbringen durften. Wir fühlten uns sauwohl! Wir genossen das Zuberbad unter dem Sternenhimmel und kochten beglückt unsere gesammelten Steinpilze. Wir erfreuten uns am plätschernden Brunnen (Kühlschrank!) und bewunderten die Enziane hinter dem Haus.
Die Einfachheit dieser Ferientage war eine grosse Bereicherung!
😀Martina und Lukas aus Berikon
Familie Baltisberger schrieb am 27. August 2019 um 22:02
Wir durften eine Woche Ferien im Städeli verbringen und haben diese Zeit sehr genossen! Das Maiensäss hat zwar kein Warmwasser und nur Solar Strom, ist aber top eingerichtet, um eine gemütliche Zeit verbringen zu können. Das Feuermachen macht allen Spass, das Essen vom Holzofenherd oder aus dem Ofen ist schmackhaft und das Erkunden der Umgebung ist spannend. Der grosse Zuber lädt ausserdem zum plantschen und verweilen ein. Wir kommen gerne wieder!!
Marie Rubel aus Zürich schrieb am 18. Juni 2019 um 10:56
Letztes Wochenende haben wir zusammen mit Freunden drei wunderschöne Tage im Städeli verbracht. Herzlichen Dank, Elisabeth, wir kommen gerne wieder! 😊
Der Ort ist genau das Richtige, um mal den Alltag ganz sich zu lassen, klare Bergluft zu atmen und dem unverfälschten Klang der Natur zu lauschen. Im liebevoll und verspielt gebauten Häuschen, rundum aus rohem Holz gezimmert, fühlten wir uns auf angenehme Weise in vergangene Zeiten zurückversetzt. Die Einrichtung ist schlicht, dabei sehr liebevoll und sauber. Vom Gewürzschrank, über das frisch bezogene Bett bis zur Flasche Rotwein am Abend ist alles da, um ohne Aufwand und Planen gut anzukommen. Es ist sichtbar und spürbar, dass Elisabeth sich Mühe gibt, ihren Gästen einen Ort zum rundum wohl fühlen zu schaffen. Trinkwasser gibt es aus dem Quellbrunnen gleich auf der überdachten Veranda und für Warmwasser wird der Holzofen in der Küche geheizt.
Das Haus steht am Ende des Weges auf einem Hügel mit wunderschöner Aussicht ringsherum, über Wiesen und Weiden mit Bergblumen in allen Farben und Arten, über Wälder und bis hin zu den Bergen. Das Wetter hat mitgespielt und so konnten wir vom Frühstück bis zum Abendessen jede Mahlzeit auf einem der Holztische um das Haus einnehmen. Als erstes gab es einen grossen Salat aus Wildkräutern von der Wiese und aus dem Kräutergarten. Dort wachsen Rukula, Salbei, Maggikraut, Thymian, Schnittlauch und viel leckeres mehr, von dem wir uns bedienen durften. Am Abend gab das Lagerfeuer eine besondere Atmosphäre und in Wolldecken eingepackt konnten auch das Sommergewitter vom Tal her bis nah heranziehen, bis wir nach innen geflüchtet sind. Besondere Freude hatten wir an der Pferdeherde, die gerade unterhalb gut und wie freie Wildpferde auf einem grosszügigen Weideland graste und galoppierte. Daneben gibt es hier und dort Schaf- und Kuhherden, aber vor allem frei liegende Bergwiesen. Die Landschaft läd zum Wandern ein und hat durch ihre Moorgebiete einen besonderen Reiz. Dahingestreut liegen einzelne weitere alte Holzhäuschen und Scheunen, jedes mit seinem eigenen Charme. Wir haben die meiste Zeit draussen verbracht. Während die anderen unterwegs waren, ist eine Kollegin daheim geblieben, um in der Freiluft-Badewanne mit holzgeheiztem Wasser ein ausgiebiges Bad mit Blick über das Land zu geniessen.
Praktisch zu Wissen: Im Sommer ist es möglich mit dem Auto bis zum Haus zu fahren und dort zu parken. So muss das Gepäck nicht im Wanderrucksack hinauf getragen werden.