Eintrag hinterlassen

 
 
 
 
 
 
Felder mit * sind zwingedn auszufüllen.
Ihre E-mail Adresse wird nicht veröfentlicht.
Aus Sicherheitsgründen speichern wir Ihre IP Adresse 216.73.217.33.
Yvonne Widmer aus Oberuzwil schrieb am 28. Oktober 2007 um 12:36
Am Donnertag machten wir uns anhand der präzisen Wegbeschreibung von Michi auf den Weg zum Ried. So präzise, einfach die Wegbeschreibung auch war und es nur galt den Wegweisern zu folgen, ging die Sucherei los. Dank der Telefonnavigation fanden wir den Weg zum Städeli auch ohne die bereits entfernten Wegweisschilder. Oben angelangt wurden wir freudig vom Geissenpeter und seiner Heidi (Peter und Armella) begrüsst. Nach einer kurzen Besichtigung von Hütte und Umgebung kamen der Alpöhi mit seiner Grete (Michi und Petra) an. Nach dem schönen Sonnenuntergang genossen wir ein urchiges Alpenfondue.
Nach einer erholsamen Nachtruhe und einem nährhaften Frühstück ging es an die Arbeit. Auf dem Programm stand: Holz für den kalten Winter zu zerkleinern und aufzustappeln. Dies war aber nicht die grösste Arbeit, sondern das Starten der Maschinen. Es benötigte enorm viel Zeit, Kraft und Nerven und brachte einige Schweisstropfen auf die Stirn. Als die Motoren liefen und ratterten flogen die Spähne durch die Luft und im Nu war das Holz weg und der Holzschuppen voll. Nach getaner Arbeit freuten wir uns auf ein erholsames, warmes Bad in der freien Natur. Als am nächsten Tag die Sesemans (Astrid und Leo) aus dem fernen Grämigen anreisten, zeigte uns der Alpöhi während einer kurzen Wanderung seine Heimat mit den überwältigenden Panoramen. Doch bereits am nächsten Tag mussten wir wehmütig die Heimreise antreten und träumen nun von der nächsten Begegnung auf dem Städeli mit dem Geissenpeter und seinen Freunden.

Yvonne und Marco
Bitte warten …