156 Einträge
Furna, 4.-7.4.15 (statt 11.4. )
Liebe Frau Schmid
Nun, wir sind also wieder zu Hause im Alltag angelangt. Das Gepäck ist mehrheitlich ausgepackt, die Waschmaschine läuft und das Wichtigste: Die Patienten sind versorgt und liegen in ihren Betten. Die ganze Heimfahrt (war mal wieder froh, dass auch ich Auto fahren kann, wenn's drauf ankommt...) habe ich gehadert und hin und her überlegt, ob wir mit der Abreise wohl die richtige Entscheidung getroffen haben. Denn, das möchte ich betonen: Wir alle sind sehr traurig, dass wir dieses wunderschöne paradiesische Fleckchen Erde so eilig verlassen mussten. Wenn ich nun an die letzten Stunden zurückdenke, an meinen Ehemann, der kaum noch stehen konnte, meinen älteren Sohn, der sich zwar zu erholen schien, nun aber mit hohem Fieber im Bett liegt, dann denke ich, dass es richtig war. Diese Nacht mit zwei fiebernden Patienten verbringe ich doch lieber etwas näher an der Zivilisation, so weh es auch tut!
Ja, es war ein langer Tag: In Ruhe konnte ich alles packen und aufräumen, während Mann und Sohn noch ein Weilchen liegen bleiben konnten. Hin und wieder musste einer aufspringen, um den ohnehin schon lange leeren Magen noch leerer zu machen. Nachdem ich alles eingepackt hatte, machte ich mich mit den Schneeschuhen und zwei grossen Rucksäcken (den einen am Rücken, den anderen auf dem Schlitten) auf den Weg zum Auto. Dann entfernte ich mit einiger Mühe die Schneeketten, packte alles in den Kofferraum und machte mich auf den Rückweg zum Städeli. Dort half ich den Patienten, sich anzuziehen und dann gingen diese schon mal voraus. Als ich dann mit meinem kleineren Sohn ebenfalls aufgebrochen war, konnte ich mir trotz allem eine kleines Schmunzeln nicht verkneifen: Vor uns zwei wandelnde Gestalten im Delirium, auf Schneeschuhen, hintereinander herschleichend... Wir hatten sie natürliche im Nu eingeholt und schafften es schliesslich alle vier bis zum Auto. Die Kurven bis ins Tal waren noch eine weitere Herausforderung: ich fuhr mehrmals an den Rand, um hinter uns fahrende Autos vorbeizulassen. Aber dann verlief die Fahrt ohne grosse Zwischenfälle. In Landquart hielten wir noch kurz beim Tankstellen-Coop, weil mir in den Sinn kam, dass mein kleinerer Sohn und ich ja nicht krank waren und sehr wohl mal etwas essen könnten, es war mittlerweile beinahe 16 Uhr.
Was uns bleibt, ist die Erinnerung an zwei wundervolle Tage ohne Stress und Hektik in wundervollster Landschaft und in einem sehr liebevoll eingerichteten und gepflegten Heimetli. Unser Ziel muss nun sein, etwas von dieser Ruhe und Zeit in den Alltag hinüberzuretten, denn wir haben ja soeben erlebt, wie es geht. Am Sonntagabend fragte Romeo, unser Kleiner: Mama und Papa, warum ist dieser Tag so lang? Ja, da kamen wir gehörig ins Grübeln und gaben ihm dann folgende Antwort: Hier oben haben wir sehr viel Zeit, um verschiedene Dinge zu erledigen. Wir haben keine Termine, können eine Aufgabe nach der anderen angehen und müssen nicht hundert Dinge gleichzeitig tun. Vielleicht können wir ja einen kleinen Teil davon auch hier unten im Alltag umsetzen, wäre schön!
Liebe Frau Schmid, wir danken Ihnen herzlich für Ihre Gastfreundschaft und das Vertrauen, wir haben die kurze Zeit im Städeli sehr genossen.
Nachtrag: Einen Tag nach unseren Ankunft zu Hause erwischte die Grippe auch noch mich. Und da wussten wir definitiv: Die Entscheidung war richtig!
Liebe Grüsse
Gabi
und Mike, Nando, Romeo
Liebe Frau Schmid
Nun, wir sind also wieder zu Hause im Alltag angelangt. Das Gepäck ist mehrheitlich ausgepackt, die Waschmaschine läuft und das Wichtigste: Die Patienten sind versorgt und liegen in ihren Betten. Die ganze Heimfahrt (war mal wieder froh, dass auch ich Auto fahren kann, wenn's drauf ankommt...) habe ich gehadert und hin und her überlegt, ob wir mit der Abreise wohl die richtige Entscheidung getroffen haben. Denn, das möchte ich betonen: Wir alle sind sehr traurig, dass wir dieses wunderschöne paradiesische Fleckchen Erde so eilig verlassen mussten. Wenn ich nun an die letzten Stunden zurückdenke, an meinen Ehemann, der kaum noch stehen konnte, meinen älteren Sohn, der sich zwar zu erholen schien, nun aber mit hohem Fieber im Bett liegt, dann denke ich, dass es richtig war. Diese Nacht mit zwei fiebernden Patienten verbringe ich doch lieber etwas näher an der Zivilisation, so weh es auch tut!
Ja, es war ein langer Tag: In Ruhe konnte ich alles packen und aufräumen, während Mann und Sohn noch ein Weilchen liegen bleiben konnten. Hin und wieder musste einer aufspringen, um den ohnehin schon lange leeren Magen noch leerer zu machen. Nachdem ich alles eingepackt hatte, machte ich mich mit den Schneeschuhen und zwei grossen Rucksäcken (den einen am Rücken, den anderen auf dem Schlitten) auf den Weg zum Auto. Dann entfernte ich mit einiger Mühe die Schneeketten, packte alles in den Kofferraum und machte mich auf den Rückweg zum Städeli. Dort half ich den Patienten, sich anzuziehen und dann gingen diese schon mal voraus. Als ich dann mit meinem kleineren Sohn ebenfalls aufgebrochen war, konnte ich mir trotz allem eine kleines Schmunzeln nicht verkneifen: Vor uns zwei wandelnde Gestalten im Delirium, auf Schneeschuhen, hintereinander herschleichend... Wir hatten sie natürliche im Nu eingeholt und schafften es schliesslich alle vier bis zum Auto. Die Kurven bis ins Tal waren noch eine weitere Herausforderung: ich fuhr mehrmals an den Rand, um hinter uns fahrende Autos vorbeizulassen. Aber dann verlief die Fahrt ohne grosse Zwischenfälle. In Landquart hielten wir noch kurz beim Tankstellen-Coop, weil mir in den Sinn kam, dass mein kleinerer Sohn und ich ja nicht krank waren und sehr wohl mal etwas essen könnten, es war mittlerweile beinahe 16 Uhr.
Was uns bleibt, ist die Erinnerung an zwei wundervolle Tage ohne Stress und Hektik in wundervollster Landschaft und in einem sehr liebevoll eingerichteten und gepflegten Heimetli. Unser Ziel muss nun sein, etwas von dieser Ruhe und Zeit in den Alltag hinüberzuretten, denn wir haben ja soeben erlebt, wie es geht. Am Sonntagabend fragte Romeo, unser Kleiner: Mama und Papa, warum ist dieser Tag so lang? Ja, da kamen wir gehörig ins Grübeln und gaben ihm dann folgende Antwort: Hier oben haben wir sehr viel Zeit, um verschiedene Dinge zu erledigen. Wir haben keine Termine, können eine Aufgabe nach der anderen angehen und müssen nicht hundert Dinge gleichzeitig tun. Vielleicht können wir ja einen kleinen Teil davon auch hier unten im Alltag umsetzen, wäre schön!
Liebe Frau Schmid, wir danken Ihnen herzlich für Ihre Gastfreundschaft und das Vertrauen, wir haben die kurze Zeit im Städeli sehr genossen.
Nachtrag: Einen Tag nach unseren Ankunft zu Hause erwischte die Grippe auch noch mich. Und da wussten wir definitiv: Die Entscheidung war richtig!
Liebe Grüsse
Gabi
und Mike, Nando, Romeo
Liebi Elisabeth
Wines chlis Ching hani mi gfröit uf di erhousamschte Ferie im Prättigou. Wo mer zum dritte Mau mit de Schneeschue düre Waud gschtapft si u vo witem z Städeli gseh hei, ischs mer ganz warm worde ums Härz. Es isch scho fasch echli wi heicho gsi.
Es isch schön i dere unberüerte Landschaft z si, mit Houz z heize, z choche , bache u Wasser z werme - u niene isst me dr Ragu, dr Härdöpfustock, z Brot u dr Öpfuchueche mit meh Stouz.
Werum mir überhoupt vor drü Jahr ids Städeli cho si? Ja, eigetlech hei mer nach Marokko wöue, komisch gäu? Aber das isch äbe e anderi Gschicht.
Härzlechi Grüess
Christa u François
Wines chlis Ching hani mi gfröit uf di erhousamschte Ferie im Prättigou. Wo mer zum dritte Mau mit de Schneeschue düre Waud gschtapft si u vo witem z Städeli gseh hei, ischs mer ganz warm worde ums Härz. Es isch scho fasch echli wi heicho gsi.
Es isch schön i dere unberüerte Landschaft z si, mit Houz z heize, z choche , bache u Wasser z werme - u niene isst me dr Ragu, dr Härdöpfustock, z Brot u dr Öpfuchueche mit meh Stouz.
Werum mir überhoupt vor drü Jahr ids Städeli cho si? Ja, eigetlech hei mer nach Marokko wöue, komisch gäu? Aber das isch äbe e anderi Gschicht.
Härzlechi Grüess
Christa u François
Wir verbrachten Ende Juni/Anfang Juli zwei wunderbare Wochen im überaus liebevoll und heimelig eingerichteten Städeli. Die herrliche Lage liess viel Raum, um die Seele baumeln zu lassen. Für die Kinder gab es viel zu entdecken und das open-air-Bad war klar das Highlight. Die zahlreichen Kochbücher ermunterten uns, neues auszuprobieren und wir staunten, wie man mit einfachsten Mitteln die leckersten Menüs, zubereitet im Ofenrohr, auf den Tisch zaubern konnte. Gross und klein und all unsere Gäste haben sich rundum wohlgefühlt und das Abenteuer Maiensäss in vollen Zügen genossen. Herzlichen Dank und liebe Grüsse, Monika & Familie
Liebe Elisabeth,
die Tage im Städeli waren noch viel schöner, als wir uns das vorgestellt hatten! Und das nicht nur, weil wir wahrscheinlich die schönste Woche des Jahres erwischt haben.
Nach unserem Aufstieg wurden wir herzlich und unverhofft mit einem feinen Zmittag begrüsst und haben danach herrlich auf der Sonnenterrasse entspannt - blauer Himmel und Sonne ohne Ende waren die ganze Woche unser ständiger Begleiter.
Aber auch das werden wir nicht vergessen:
morgens nach dem Ofen einheizen auf der Terrasse in die Sonne blinzeln und bei einem feinen Zmorge mit selbstgebackenem Brot die herrliche Aussicht geniessen, mit den Schneeschuhen die Umgebung entdecken und im Pulverschnee neue Spuren setzen, leckeres Essen aus dem Holzofen zaubern, später im Mondschein mit einem Glas Wein im warmen Wasser des Zubers liegen und Sterne bestaunen, danach in der warmen, gemütlichen Stube die Chriesisteisäckli nicht vergessen, bevor's unter die Bettdecke geht....müde (vom vielen Heizen) aber zufrieden entschlummern....
Herrlich - und hoffentlich nicht das letzte Mal - vielen Dank!
Mirjam & Tino & Lisi, die Hundedame
die Tage im Städeli waren noch viel schöner, als wir uns das vorgestellt hatten! Und das nicht nur, weil wir wahrscheinlich die schönste Woche des Jahres erwischt haben.
Nach unserem Aufstieg wurden wir herzlich und unverhofft mit einem feinen Zmittag begrüsst und haben danach herrlich auf der Sonnenterrasse entspannt - blauer Himmel und Sonne ohne Ende waren die ganze Woche unser ständiger Begleiter.
Aber auch das werden wir nicht vergessen:
morgens nach dem Ofen einheizen auf der Terrasse in die Sonne blinzeln und bei einem feinen Zmorge mit selbstgebackenem Brot die herrliche Aussicht geniessen, mit den Schneeschuhen die Umgebung entdecken und im Pulverschnee neue Spuren setzen, leckeres Essen aus dem Holzofen zaubern, später im Mondschein mit einem Glas Wein im warmen Wasser des Zubers liegen und Sterne bestaunen, danach in der warmen, gemütlichen Stube die Chriesisteisäckli nicht vergessen, bevor's unter die Bettdecke geht....müde (vom vielen Heizen) aber zufrieden entschlummern....
Herrlich - und hoffentlich nicht das letzte Mal - vielen Dank!
Mirjam & Tino & Lisi, die Hundedame
Liebe Elisabeth!
Vom 10.-14.Februar 2014 durften wir ( eine Familie aus Dänemark mit Eltern aus der Schweiz) Ferien im Städeli geniessen.
Bei Deinem herzlichen Empfang mit der feinen Gerstensuppe fühlten wir uns so richtig willkommen.
Es war für uns alle ein sehr schönes Erlebnis in dieser verschneiten Bergwelt und der Maiensäss mit der Einfachheit
von früher. Bei den “Älteren” kamen Jugenderinnerungen auf (auch wegen der gelben Hefte
aus den Jahren 1953-54 ) und für die Kinder war es etwas Besonderes. Die Zeit verging wie im Fluge
mit Schneeschuhlaufen, Schlitteln, Iglu bauen, baden im Zuber, Brot backen, Karten spielen
einfach Familienleben pur! Diese Tage werden uns allen in schönster Erinnerung bleiben.
Ein herzliches Dankeschön!
tusinde tak
Daniel , Kurt ,Vreni ,Simone ,Kristine ,Jacob und Catrine
Vom 10.-14.Februar 2014 durften wir ( eine Familie aus Dänemark mit Eltern aus der Schweiz) Ferien im Städeli geniessen.
Bei Deinem herzlichen Empfang mit der feinen Gerstensuppe fühlten wir uns so richtig willkommen.
Es war für uns alle ein sehr schönes Erlebnis in dieser verschneiten Bergwelt und der Maiensäss mit der Einfachheit
von früher. Bei den “Älteren” kamen Jugenderinnerungen auf (auch wegen der gelben Hefte
aus den Jahren 1953-54 ) und für die Kinder war es etwas Besonderes. Die Zeit verging wie im Fluge
mit Schneeschuhlaufen, Schlitteln, Iglu bauen, baden im Zuber, Brot backen, Karten spielen
einfach Familienleben pur! Diese Tage werden uns allen in schönster Erinnerung bleiben.
Ein herzliches Dankeschön!
tusinde tak
Daniel , Kurt ,Vreni ,Simone ,Kristine ,Jacob und Catrine
Liebe Elisabeth
Äs isch ämol ä chliisäs Träumli gsi...... Städeli ist sein Name.........leider gehen solche Träume schnell vorbei, was jedoch bleibt sind die wunderschönen Erinnerungen an unseren Aufenthalt über Neu-Jahr 2013/14! Wo kochen - abwaschen - baden zum Abenteuer werden, wo der Sternenhimmel näher scheint, wo der Schnee schöner glitzert!
Die Erwartungen sind übertroffen worden! Herzlichen Dank
Ted und Caro Allen
Äs isch ämol ä chliisäs Träumli gsi...... Städeli ist sein Name.........leider gehen solche Träume schnell vorbei, was jedoch bleibt sind die wunderschönen Erinnerungen an unseren Aufenthalt über Neu-Jahr 2013/14! Wo kochen - abwaschen - baden zum Abenteuer werden, wo der Sternenhimmel näher scheint, wo der Schnee schöner glitzert!
Die Erwartungen sind übertroffen worden! Herzlichen Dank
Ted und Caro Allen
Liebe Elisabeth
Der Oktober ist zwar längst vergangen, aber nachdem wir in Furna eine wunderbare Woche mit viel Musse genossen haben, verlog der Alltag in der Folge wieder viel zu schnell und erst jetzt um Weihnachten wird es wieder etwas gemächlicher. Nach dem Wintererlebnis vor ein paar Jahren war auch der Herbst im Städeli prächtig. Entsprechend der Jahreszeit haben wir diesmal die Ausflüge eher nach unten als noch oben ausgerichtet - das Herbstlaub lockte in die Laubwaldgegend. Aber die schöne Landschaft ist natürlich nur das eine, das andere ist das Städeli selbst, das einem jeden Ausflug etwas "schwierig" macht, da das Zuhausebleiben eigentlich bereits Erlebnis, Genuss und Erholug pur ist.
Herzlichen Dank auch noch für das Nachschicken des vergessenen Finken von Gaspard - der kleine Mann ist froh um den warmen "Fellstiefel" in diesen kalten Tagen.
Auf ein nächstes Mal und einen guten Winter in Grabs
Chloé, Gaspard und Felix
Der Oktober ist zwar längst vergangen, aber nachdem wir in Furna eine wunderbare Woche mit viel Musse genossen haben, verlog der Alltag in der Folge wieder viel zu schnell und erst jetzt um Weihnachten wird es wieder etwas gemächlicher. Nach dem Wintererlebnis vor ein paar Jahren war auch der Herbst im Städeli prächtig. Entsprechend der Jahreszeit haben wir diesmal die Ausflüge eher nach unten als noch oben ausgerichtet - das Herbstlaub lockte in die Laubwaldgegend. Aber die schöne Landschaft ist natürlich nur das eine, das andere ist das Städeli selbst, das einem jeden Ausflug etwas "schwierig" macht, da das Zuhausebleiben eigentlich bereits Erlebnis, Genuss und Erholug pur ist.
Herzlichen Dank auch noch für das Nachschicken des vergessenen Finken von Gaspard - der kleine Mann ist froh um den warmen "Fellstiefel" in diesen kalten Tagen.
Auf ein nächstes Mal und einen guten Winter in Grabs
Chloé, Gaspard und Felix
Liebe Elisabeth
Ich durfte die erste Dezemberwoche im Städeli verbringen. Meine Eindrücke kann ich nicht mit diesem Eintrag im Gästebuch schildern - der Text würde viel zu lang werden. Wie kann ich meine Emotionen beschreiben, wenn ich beim Eindunkeln in der dampfenden Badewanne unter dem Sternenhimmel ein feines Kaffe-Schnaps trinke und der Ruhe zuhöre? Oder als ich auf dem Liegestuhl unter freiem Himmel das Feuer beobachte und warte, dass die Gluten die Bratwurst knusprig werden lassen? Das kann man nicht beschreiben - das muss man erLEBEN. Ich hab's erlebt und wie! 6 Tage blauer Himmel, glitzernder weisser Schnee, wärmender Sonnenschein und herrlich, ungewohnte Ruhe!
Nochmals vielen Dank, dass du mir diese 7 Tage Asyl gewährt hast in deinem Wohlfühl-Maiensäss.
Erwin Zumbühl, Neuenkirch
Ich durfte die erste Dezemberwoche im Städeli verbringen. Meine Eindrücke kann ich nicht mit diesem Eintrag im Gästebuch schildern - der Text würde viel zu lang werden. Wie kann ich meine Emotionen beschreiben, wenn ich beim Eindunkeln in der dampfenden Badewanne unter dem Sternenhimmel ein feines Kaffe-Schnaps trinke und der Ruhe zuhöre? Oder als ich auf dem Liegestuhl unter freiem Himmel das Feuer beobachte und warte, dass die Gluten die Bratwurst knusprig werden lassen? Das kann man nicht beschreiben - das muss man erLEBEN. Ich hab's erlebt und wie! 6 Tage blauer Himmel, glitzernder weisser Schnee, wärmender Sonnenschein und herrlich, ungewohnte Ruhe!
Nochmals vielen Dank, dass du mir diese 7 Tage Asyl gewährt hast in deinem Wohlfühl-Maiensäss.
Erwin Zumbühl, Neuenkirch
Liebe Elisabeth
Immer wieder schneiden wir uns eine kleine Scheibe aus dem grossen Käselaib von der Alp Lengweid. Und denken bei jedem Bissen in das aromatische Stück von der Sommeralpwiese an die schönen zwei Tage im Städeli.
Die Jahrhundertbirnen "Réserve de la Patronne", die frischen gepflückten Steinpilze, ein Vier-Kinder-Bad im grossen Holzzuber, Ghackets mit Hörnli und Apfelmus vom grossen Feuer im Wald, das feine Kleppern des grossen Wassertopfs, das nächste Holzscheit in den Ofen und eine gute Flasche aus dem Keller - einfach wunderbar!
Herzlichen Dank für Alles!
Thomas & Co.
Immer wieder schneiden wir uns eine kleine Scheibe aus dem grossen Käselaib von der Alp Lengweid. Und denken bei jedem Bissen in das aromatische Stück von der Sommeralpwiese an die schönen zwei Tage im Städeli.
Die Jahrhundertbirnen "Réserve de la Patronne", die frischen gepflückten Steinpilze, ein Vier-Kinder-Bad im grossen Holzzuber, Ghackets mit Hörnli und Apfelmus vom grossen Feuer im Wald, das feine Kleppern des grossen Wassertopfs, das nächste Holzscheit in den Ofen und eine gute Flasche aus dem Keller - einfach wunderbar!
Herzlichen Dank für Alles!
Thomas & Co.
Liebe Elisabeth
Herzlichen Dank für die 2 wunderbaren und erholsamen Städeli Ferien. Erste Woche grandioses und heisses Sommerwetter - bestens zum Wandern, biken etc. Zweite Woche kalt, nass mit Schneebergen - prima für gemütliches Stübelihocken und einfeuern :-).
Wir konnten uns prima erholen und werden ganz sicher wieder kommen!!
Lieben Gruss
Regula und Daniel
Herzlichen Dank für die 2 wunderbaren und erholsamen Städeli Ferien. Erste Woche grandioses und heisses Sommerwetter - bestens zum Wandern, biken etc. Zweite Woche kalt, nass mit Schneebergen - prima für gemütliches Stübelihocken und einfeuern :-).
Wir konnten uns prima erholen und werden ganz sicher wieder kommen!!
Lieben Gruss
Regula und Daniel
Liebe Elisabeth
Wir sind zurück in der "Zivilisation" und vermissen bereits das Holzhacken, Feuern, Wasser schleppen und das Gebimmel der Kuhglocken. Es war eine wunderbar entspannte Woche mit den drei Jungs im Städeli, die wir bestimmt nicht vergessen werden. Die Zeit am Feuer oder im Hotpot war sehr schön und eindrücklich.
Herzlichen Dank, dass wir dieses Juwel für eine Woche mieten konnten. Wir werden sicher wieder anfragen.
Lieber Gruss
Markus, Henry, Elio & Jimmy
Wir sind zurück in der "Zivilisation" und vermissen bereits das Holzhacken, Feuern, Wasser schleppen und das Gebimmel der Kuhglocken. Es war eine wunderbar entspannte Woche mit den drei Jungs im Städeli, die wir bestimmt nicht vergessen werden. Die Zeit am Feuer oder im Hotpot war sehr schön und eindrücklich.
Herzlichen Dank, dass wir dieses Juwel für eine Woche mieten konnten. Wir werden sicher wieder anfragen.
Lieber Gruss
Markus, Henry, Elio & Jimmy
Liebe Elisabeth, nochmals herzlichen Dank, dass wir ein paar Tage bei dir im Maiensäss verbringen konnten. Trotz des Wetters hatten wir eine ganz zauberhafte Zeit! Und der Zauber hält immer noch an. Wir kommen wieder im nächsten Jahr und freuen uns schon sehr!!!
Herzliche Grüsse!
Familie Leu
Herzliche Grüsse!
Familie Leu
Film vom Städeli
http://www.youtube.com/watch?v=hU20JjTgX1E
Man muss es einfach selber erleben. Hier ein kurzer Einblick!
http://www.youtube.com/watch?v=hU20JjTgX1E
Man muss es einfach selber erleben. Hier ein kurzer Einblick!
1. - 22. Juni 2013
Drei unglaublich sonnige, warme, abenteuerreiche und gemütliche Wochen durften wir im Paradies verbringen. Es war einfach spitze!
Angefangen beim liebevoll eingerichteten Städeli über die Frühlingsblumenwiesen (eine echte Augenweide...) bis hin zum Wetter hat einfach alles gestimmt.
Der neue Wellness-Zuber wurde rege gebraucht... Kochen auf dem Holzherd wurde zur Routine und das laaaaange Ausschlafen in den weichen Betten gelang sogar unseren Buben. Auch die Playmobils und die Klötzli waren täglich in Gebrauch
Die Umgebung erkundeten wir oft zu Fuss: Spaziergang ins Dorf um den Kühlschrank zu füllen / Wanderung via Eggen, Oberboden zurück ins Städeli / Wanderung zur Alp Rona / Spaziergang und "znüni näh" beim Speichersee (Kaulquappen beobachten inklusive) / Spaziergang zur Alp Lengweid, um Käse und Butter einzukaufen
Langsam gewöhnen wir uns wieder an den schnell vorbeirauschenden Alltag... Gerne denken wir an jeden Augenblick unserer Alp-Ferien zurück...
Bis bald. Andreas und Claudia mit Lauro und Milio
Drei unglaublich sonnige, warme, abenteuerreiche und gemütliche Wochen durften wir im Paradies verbringen. Es war einfach spitze!
Angefangen beim liebevoll eingerichteten Städeli über die Frühlingsblumenwiesen (eine echte Augenweide...) bis hin zum Wetter hat einfach alles gestimmt.
Der neue Wellness-Zuber wurde rege gebraucht... Kochen auf dem Holzherd wurde zur Routine und das laaaaange Ausschlafen in den weichen Betten gelang sogar unseren Buben. Auch die Playmobils und die Klötzli waren täglich in Gebrauch
Die Umgebung erkundeten wir oft zu Fuss: Spaziergang ins Dorf um den Kühlschrank zu füllen / Wanderung via Eggen, Oberboden zurück ins Städeli / Wanderung zur Alp Rona / Spaziergang und "znüni näh" beim Speichersee (Kaulquappen beobachten inklusive) / Spaziergang zur Alp Lengweid, um Käse und Butter einzukaufen
Langsam gewöhnen wir uns wieder an den schnell vorbeirauschenden Alltag... Gerne denken wir an jeden Augenblick unserer Alp-Ferien zurück...
Bis bald. Andreas und Claudia mit Lauro und Milio
19.04. - 21.04.2013
Wir wollten es ja erst nicht glauben
und ins Städeli ohne Schneeschuh' laufen.
Nach den ersten Metern haben wir's dann eingesehn,
nur mit angeschnallten Schneeschuh'n gibt's ein Weitergehen.
Wüst war's Wetter: Nebel, Wind und Schneefall.
Kurz vor'm Städeli nahm uns Elisabeth dann in Empfang.
Am nächsten Tag die Sonne scheint,
der Weg zurück war zugeschneit.
Verlaufen - Gesucht - Gefunden
Wir markierten wieder den Weg nach "Unten".
Wasser geschleppt, Holz gehackt;
mal war's ganz anders als der städtische Takt.
Die Sonne genossen, die Stirn verbrannt.
Ein gut gefüllter Keller, Elisabeth sei dank!
Wir kommen wieder: Carsten, Pit, Marco, Beat und Angelika
Wir wollten es ja erst nicht glauben
und ins Städeli ohne Schneeschuh' laufen.
Nach den ersten Metern haben wir's dann eingesehn,
nur mit angeschnallten Schneeschuh'n gibt's ein Weitergehen.
Wüst war's Wetter: Nebel, Wind und Schneefall.
Kurz vor'm Städeli nahm uns Elisabeth dann in Empfang.
Am nächsten Tag die Sonne scheint,
der Weg zurück war zugeschneit.
Verlaufen - Gesucht - Gefunden
Wir markierten wieder den Weg nach "Unten".
Wasser geschleppt, Holz gehackt;
mal war's ganz anders als der städtische Takt.
Die Sonne genossen, die Stirn verbrannt.
Ein gut gefüllter Keller, Elisabeth sei dank!
Wir kommen wieder: Carsten, Pit, Marco, Beat und Angelika
Liebe Frau Schmid, durch Zufall auf ihre homepage gestoßen. Das sieht ja herrlich aus. Könnten Sie mir bitte zurück mailen, ob diesen Sommer noch unbelegte Zeiten zur Verfügung stehen und wie die Kosten und die Mindestdauer des Aufenthalts sind.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Fischer
Blumengasse 8
78628 Rottweil
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Fischer
Blumengasse 8
78628 Rottweil
Für uns war es das erste Mal, doch dieser Urlaub hatte Suchtgefahr. Angekommen und sofort wohlgefühlt. Es ist ein wunderbares Fleckchen Erde, auf dem Ihr eine Oase zum Abschalten geschaffen habt und schon lange hatten wir nicht mehr so viel Sonne. Vielen Dank für Eure Gastfreundschaft. Wir kommen gerne wieder.
Stefan und Ramona und die Kinder Luisa, Janek und Paul
Stefan und Ramona und die Kinder Luisa, Janek und Paul
Mit den Schneeschuhen durch den Wald gestapft, traten wir in eine unberührte Schneelandschaft.In einer Nacht, beinahe eingeschneit - leider mussten wir nicht bis zur Frühlingsschneeschmelze warten...
Den Alltag und den Luxus lässt man hinter sich. Wasser, Holz und Natur bestimmen den Tagesablauf und wenn man ganz geschickt und ganz geduldig ist, kann man im heissen Wasser des Zubers draussen baden.
Es war sehr erholsam. Wir kommen wieder!
François und Christa
Den Alltag und den Luxus lässt man hinter sich. Wasser, Holz und Natur bestimmen den Tagesablauf und wenn man ganz geschickt und ganz geduldig ist, kann man im heissen Wasser des Zubers draussen baden.
Es war sehr erholsam. Wir kommen wieder!
François und Christa
Du hast eine super Homepage, nimmt mich nur Wunder wann du dies auch noch machst. Hat dein Tag mehr als 24 Stunden? Städeli - schaffe - imache - im Summer Garte - ernte - verarbeite - wieder emol ins Städeli - uiuiui.
machs wiiter eso guat, Marianne
machs wiiter eso guat, Marianne
Nochmals vielen Dank, dass wir eine traumhafte Winterwoche im Städeli verbringen durften. Der Anblick der verschneiten Winterlandschaft, der feine Schneeflaum jeden Morgen vor der Haustür und der wirklich fantastisch warme Ofen bleiben uns in bester Erinnerung. Wir kommen gerne wieder in dieses stille und komfortable Paradies!
