156 Einträge
Liebe Elisabeth
Wir haben drei wunderschöne Tage im Städeli verbracht und die Gegensätze des Bergfrühlings genossen: Auf den Skis eine morgendliche Rundtour und kurz darauf ein Sonnenbad auf der Terrasse zu geniessen war traumhaft. Das selbstgebackene Holzofenbrot hat super geschmeckt, das Bad unter dem Sternen war himmlisch. Der Aufenthalt im Städeli hat alle unsere Erwartungen übertroffen. Vielen herzlichen Dank und liebe Grüsse
Patrick und Daniela
Wir haben drei wunderschöne Tage im Städeli verbracht und die Gegensätze des Bergfrühlings genossen: Auf den Skis eine morgendliche Rundtour und kurz darauf ein Sonnenbad auf der Terrasse zu geniessen war traumhaft. Das selbstgebackene Holzofenbrot hat super geschmeckt, das Bad unter dem Sternen war himmlisch. Der Aufenthalt im Städeli hat alle unsere Erwartungen übertroffen. Vielen herzlichen Dank und liebe Grüsse
Patrick und Daniela
Liebe Elisabeth Wir durften 3 wunderschöne Tage in Deinem Städeli verbringen. Unsertwegen hattest Du sogar Deine Ferien verschoben. Nochmals ganz lieben Dank, dass Du es uns ermöglicht hast. Das Wetter war einfach nur traumhaft. Von frühmorgens bis Abends genossen wir die Sonnenstrahlen. Schnee hatte es ja vor unserer Ankunft nochmals reichlich gegeben, somit fanden wir eine beinahe „Unbespurte“ Landschaft vor. Im Städeli findet man ja wirklich alles, so haben wir uns anhand Deiner Karten die entsprechenden Touren ausgesucht. Für das leibliche Wohl wurde natürlich auch gesorgt, am ersten Abend füllte ein feines Käsefondue unsere Bäuche und am zweiten Abend gab’s einen Spaghetti-Plausch, aber auch ein feines Tröpfchen Wein liessen wir uns nicht entgehen. Genossen haben wir aber auch das Bad unter dem freien klaren Sternenhimmel. Es ist ein wunderschönes und unvergessliches Erlebnis und als Krönung gabs dann noch eine eiskalte Erfrischung Schnee. Wir freuen uns auf die nächsten schönen Stunden die wir im Städeli verbringen dürfen. Herzlichen Dank für alles. Liebe Grüsse Tanja & Dario / Romana & Martin http://picasaweb.google.ch/tanja.catenazzi/ImStadeliVom300109010209
Liebe Elisabeth,
lieben herzlichen Dank fuer die Vermietung Deiner Huette, wir hatten eine traumhafte Zeit.
Zur Anreise mit OeV und unserem ganze Gepaeck hat sich am besten die Gondel vom Schwaenzelegg erwiesen.
From Unsere wunderbare Woche im Staedeli
From Unsere wunderbare Woche im Staedeli
Die Abfahrt hinunter ins Teufried war abenteuerlich, klappte gut:
From Unsere wunderbare Woche im Staedeli
Auf der Huette genossen wir dann eine wunderbare Zeit mit Schifahren, Airboard fahren, Schanzenbau und Iglubau versuch.
From Unsere wunderbare Woche im Staedeli
From Unsere wunderbare Woche im Staedeli
From Unsere wunderbare Woche im Staedeli
From Unsere wunderbare Woche im Staedeli
From Unsere wunderbare Woche im Staedeli
Dass die ganze Woche auch noch das Wetter so traumhaft war, war natuerlich ein riesen Glueck.
From Unsere wunderbare Woche im Staedeli
Juri meinte schon am zweiten Tag:Kommen wir wieder, wenn wir gegangen sind, und bleiben dann ganz lange?...
From Unsere wunderbare Woche im Staedeli
lieben herzlichen Dank fuer die Vermietung Deiner Huette, wir hatten eine traumhafte Zeit.
Zur Anreise mit OeV und unserem ganze Gepaeck hat sich am besten die Gondel vom Schwaenzelegg erwiesen.
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Die Abfahrt hinunter ins Teufried war abenteuerlich, klappte gut:
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Auf der Huette genossen wir dann eine wunderbare Zeit mit Schifahren, Airboard fahren, Schanzenbau und Iglubau versuch.
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Dass die ganze Woche auch noch das Wetter so traumhaft war, war natuerlich ein riesen Glueck.
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Juri meinte schon am zweiten Tag:Kommen wir wieder, wenn wir gegangen sind, und bleiben dann ganz lange?...
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Man könnte die Ferientage auf dem Städeli bestimmt wunderbar detailiert beschreiben - aber das liegt mir leider nicht so gut.. ist es vielleicht so etwas wie eine Vorstufe zum Paradis? (ich hoffe zumindest, das es dort einst auch so wunderbar sein wird...!)Die bewusste und gelungene Kombination von Luxus und Alphüttenleben ist einfach einmalig! Man darf mit Holz kochen, heizen und das Sternenbad erwärmen - und man benutzt das würzige Plumpsklo! (das ist der Alphütten-Teil). Andererseits gibt es null und nichts, dass irgendwie fehlen würde! Alles ist da! im Prinzip könnte man mit Pijama und Zahnbürste anreisen und wäre versorgt..! wir haben auch noch nie ein Feriehaus bezogen, auf dem wir ungeniert auf dem Boden hätten Picknicken können, da alles so blitzblank ist!
Das Elisabeth einen Teil der Miete für einen guten Zweck verwendet finden wir einmalig - und einmalig waren diese Ferien im Städeli, wo man Alltag und Zeit einfach hinter sich lässt... Inzwischen waren wir bereits das zweite Mal auf dem Ried und auf wunderbare Weise ist das Städeli und Furna für uns wie eine zweite Heimat geworden..
Von Herzen sei Dir gedankt liebe Elisabeth, dass Du Dein Bijou auch anderen Menschen zu Verfügung stellst! Deine Grosszügigkeit und Deine unkomplizierte Art sind wirklich noch das Sahne-Häubchen auf der Städeli-Delikatesse 😉
Deine Evi und Florian
Das Elisabeth einen Teil der Miete für einen guten Zweck verwendet finden wir einmalig - und einmalig waren diese Ferien im Städeli, wo man Alltag und Zeit einfach hinter sich lässt... Inzwischen waren wir bereits das zweite Mal auf dem Ried und auf wunderbare Weise ist das Städeli und Furna für uns wie eine zweite Heimat geworden..
Von Herzen sei Dir gedankt liebe Elisabeth, dass Du Dein Bijou auch anderen Menschen zu Verfügung stellst! Deine Grosszügigkeit und Deine unkomplizierte Art sind wirklich noch das Sahne-Häubchen auf der Städeli-Delikatesse 😉
Deine Evi und Florian
Mittlerweilen ist einige Zeit vergangen seit ich mit Evi im Juli und August Ferien im Städeli verbringen durfte. Nun sitze ich wieder bei der Arbeit in Chur, habe Nachtdienst, erblicke gerade durchs Fenster den Mond und denke an wunderschöne Abende (und natürlich auch Tage) in und ums Städeli zurück, mit feinem Nachtessen (Essen vom Holzfeuer schmeckt einfach noch besser!), gutem Wein, und als Krönung vor dem Zubettgehen jeweils ein Bad bei Mondenschein und Sternenhimmel. Was braucht der Mensch mehr um glücklich zu sein? Ich nichts!!!
Mein Arbeitsweg von Davos nach Chur eröffnet mir jeden Tag den Blick auf Furna, und jedes Mal denke ich mit einem Glückgefühl an die Städelizeit!Auf der Fahrt einem oft hektischen Arbeitstag entgegen freue ich mich jeweils an dem Gedanken, dass dort, hoch oben auf dem Berg eine Oase der Ruhe liegt, und nur schon der Gedanke: heute könnte ich doch einfach mal die Abzweigung Furna nehmen, hat schon an manchen Morgen ein müdes Gesicht erhellt:)!Liebe Elisabeth, dein Städeli liegt paradiesisch und Du hast ein Paradies geschaffen! Man spürt im Städeli deine Liebe zu diesem Flecken Erde, deine Freude, dies auch mit anderen Menschen zu teilen und deine Grosszügigkeit; alles strahlt Behaglichkeit und Wärme aus, und all das tut der Seele so gut!!! Vielen lieben Dank für ganz wunderbare Tage, und das Wissen, dass es noch solche Menschen wie dich gibt!
Alles Liebe und Gottes Segen für dich
Manuela
Mein Arbeitsweg von Davos nach Chur eröffnet mir jeden Tag den Blick auf Furna, und jedes Mal denke ich mit einem Glückgefühl an die Städelizeit!Auf der Fahrt einem oft hektischen Arbeitstag entgegen freue ich mich jeweils an dem Gedanken, dass dort, hoch oben auf dem Berg eine Oase der Ruhe liegt, und nur schon der Gedanke: heute könnte ich doch einfach mal die Abzweigung Furna nehmen, hat schon an manchen Morgen ein müdes Gesicht erhellt:)!Liebe Elisabeth, dein Städeli liegt paradiesisch und Du hast ein Paradies geschaffen! Man spürt im Städeli deine Liebe zu diesem Flecken Erde, deine Freude, dies auch mit anderen Menschen zu teilen und deine Grosszügigkeit; alles strahlt Behaglichkeit und Wärme aus, und all das tut der Seele so gut!!! Vielen lieben Dank für ganz wunderbare Tage, und das Wissen, dass es noch solche Menschen wie dich gibt!
Alles Liebe und Gottes Segen für dich
Manuela
Liebe Elisabeth,
wir waren im November im Städeli - das erste Mal - zum Schnuppern sozusagen. Und der Virus hat uns voll infiziert, wir sind die Neuen im Städeli-Fanclub!
Frühstück in der warmen Sonne auf der Terrasse, eine sternenklare Nacht (sowas habe ich bisher nur in Finnland erlebt), endlich wieder mit Holz feuern - so wie zuhause in Kindertagen, mit Resourcen haushalten und ein bisschen intelligent leben.
Ja, tatsächlich haben wir schon lange davon geträumt droben in den Bergen eine Hütte zu wissen, in der man leben kann, die einen sich auf die wahren Dinge im Leben zurückbesinnen lässt und die Traum und Realität zugleich ist. Man fängt an sich zu fragen, welchen Dingen wir nachrennen und was uns eigentlich glücklich macht. Dazu kann sich nun jeder seine Gedanken machen und das fällt um so leichter, je weniger man sich von Annehmlichkeiten und Standards abhängig macht.
Liebe Elisabeth, wie schön, dass Du Dir dieses Kleinod und Deine ureigene Art bewahren konntest, wir freuen uns auf ein paar kommende Altweibersommertage 2009 und wünschen Dir weiterhin alles Gute, viel Mut und Vertrauen in Deine Gäste, wir wissen es zu schätzen.
Petra und Lothar aus Baden (AG)
wir waren im November im Städeli - das erste Mal - zum Schnuppern sozusagen. Und der Virus hat uns voll infiziert, wir sind die Neuen im Städeli-Fanclub!
Frühstück in der warmen Sonne auf der Terrasse, eine sternenklare Nacht (sowas habe ich bisher nur in Finnland erlebt), endlich wieder mit Holz feuern - so wie zuhause in Kindertagen, mit Resourcen haushalten und ein bisschen intelligent leben.
Ja, tatsächlich haben wir schon lange davon geträumt droben in den Bergen eine Hütte zu wissen, in der man leben kann, die einen sich auf die wahren Dinge im Leben zurückbesinnen lässt und die Traum und Realität zugleich ist. Man fängt an sich zu fragen, welchen Dingen wir nachrennen und was uns eigentlich glücklich macht. Dazu kann sich nun jeder seine Gedanken machen und das fällt um so leichter, je weniger man sich von Annehmlichkeiten und Standards abhängig macht.
Liebe Elisabeth, wie schön, dass Du Dir dieses Kleinod und Deine ureigene Art bewahren konntest, wir freuen uns auf ein paar kommende Altweibersommertage 2009 und wünschen Dir weiterhin alles Gute, viel Mut und Vertrauen in Deine Gäste, wir wissen es zu schätzen.
Petra und Lothar aus Baden (AG)
Schon ist es wieder 5 Wochen her, das wir es uns im Städeli gut gehen haben lassen. Holzofenbrot, Blaubeeren, Waldpilze, Butter und Käse von der benachbarten Alp, Alpenkräuter für den Tee und Salat aus dem Garten haben den Menüplan verfeinert. Luxus auch das Bad in der Abenddämmerung vor der Hütte. Vielen Dank!
Ergänzung zu Caros Eintrag: Das Städeli ist eine Wucht und hat eine ganz besondere Ausstrahlung, wie es sie nur in den Bergen gibt. Eine Villa durch und durch, gerade richtig für ein paar stadteier, welche sich nach erholung sehnen und trotzdem was aktives wie wandern, mtb-fahren oder pilze sammeln tun wollen. villa deshalb, weil es ums haus sage und schreibe drei sonnensitzplätze mit garantiertem sonnenuntergang gibt, eine monsterterrasse, einen waldpark, eine feuer-maschine,welche die männerherzen höher schlagen lässt, ein holzhackspiel, welches die männermuskeln grösser werden lässt, eine top Küchenausstattung, welche die frauenherzen strahlen lässt und schliesslich einen waschechten Swimmingpool, bei dem sogar paris hiltons herz vor neid erblassen würde. Wir haben uns vom haus verwöhnen, behüten und entspannen lassen, so dass wir in der stadt wieder bäume ausreissen können... vielen lieben dank elisabeth für deine traumvilla! Wir empfehlen das verwöhnprogramm gerne weiter...und freuen uns jetzt schon wieder auf den nächsten luxusurlaub auf die ganz natürliche art 8)
Wir hatten das Maiensäss mit ein paar Freunden vom 16. - 23.8.08 gemietet und es war wunderschön. Leider konnte ich selber es nur zwei Tage geniessen, aber das habe ich dann richtig. Es sollte wirklich jeder mal mindestens eine Woche pro Jahr dort oben in die Natur, damit er sie wieder zu schätzen weiss. Es ist wirklich alles da was man braucht, Entspannung pur und vielen Dank an Elisabeth für die super Betreuung. Ein ausführlicher Bericht über die ganze Woche wird einer der anderen noch schreiben. Wir kommen gerne wieder. Vielleicht auch mal im Winter ?!
Wellness im Städeli (20.6. - 22.6.2008)
Zu viert reisten wir am Freitagabend bei herrlichem Wetter zum Städeli. Nach dem wir die Wellnessoase bezogen hatten genossen wir den schönen Abend bei einem feinen Abendessen.
Nach einer erholsamen Nacht packten wir die Rucksäcke um in den Scära zu wandern. Auf dem Rückweg genossen wir bei der Ronenkäserei ein feines Bauernglace. Zurück im Städeli war Feuer machen angesagt, für das Badewasser, die Kochstelle und das Ofenrohr. Es wurde gebadet, Zopf und Fladen gebacken, gekocht und der neue Grill wurde eingeweiht. Je später der Abend desto grösser wurde die Nervosität. Das Kino (Beamer) wurde eingerichtet und pünktlich auf den Spielbeginn Holland - Russland machten es wir uns auf der neuen Terrasse gemütlich und schauten auf der Grossleinwand das Spiel an. Nach einem spannenden Match ging es in die Federn. Mit einem feiner Brunch mit selbst gebackenem Zopf und Fladen sowie vielem mehr starteten wir in den nächsten Tag! Leider ging das Weekend bereits wieder zu Ende und so mussten wir nach einer intensiven Brändi-Dog Runde den Nachhauseweg antreten.
Wir freuen uns auf ein nächstes Mal!
Zu viert reisten wir am Freitagabend bei herrlichem Wetter zum Städeli. Nach dem wir die Wellnessoase bezogen hatten genossen wir den schönen Abend bei einem feinen Abendessen.
Nach einer erholsamen Nacht packten wir die Rucksäcke um in den Scära zu wandern. Auf dem Rückweg genossen wir bei der Ronenkäserei ein feines Bauernglace. Zurück im Städeli war Feuer machen angesagt, für das Badewasser, die Kochstelle und das Ofenrohr. Es wurde gebadet, Zopf und Fladen gebacken, gekocht und der neue Grill wurde eingeweiht. Je später der Abend desto grösser wurde die Nervosität. Das Kino (Beamer) wurde eingerichtet und pünktlich auf den Spielbeginn Holland - Russland machten es wir uns auf der neuen Terrasse gemütlich und schauten auf der Grossleinwand das Spiel an. Nach einem spannenden Match ging es in die Federn. Mit einem feiner Brunch mit selbst gebackenem Zopf und Fladen sowie vielem mehr starteten wir in den nächsten Tag! Leider ging das Weekend bereits wieder zu Ende und so mussten wir nach einer intensiven Brändi-Dog Runde den Nachhauseweg antreten.
Wir freuen uns auf ein nächstes Mal!
Vom 26.07. bis 02.08.08 haben wir im Städeli eine abwechslungsreiche Woche mit ausgedehnten Wanderungen bis zur Scära-Hütte, Genuss der Wellness-Anlage unter freiem (Sternen)-Himmel, relaxen und lesen auf dem Liegestuhl, verzehr von selbstgebackenem Holzofenzopf mit frischer Butter und Milch von der Alp, jassen im heimeligen Stübeli etc. etc. erleben. Wir und unser Hund Buddy haben die Woche sehr genossen. Besten Dank.
Liebe Elisabeth, wir haben die Woche vom 12. - 19. Juli 2008 in deinem Städeli sehr genossen. Dein Haus liegt traumhaft schön und ist umgeben von einer Ruhe, wie man sie heute leider nur noch ganz selten findet. Wir Land-Städter waren riesig gespannt darauf, wie wir wohl mit dem Leben in einer Alphütte mit Holzofen, Holzherd, kaltem Wasser vom Brunnen und P...klo zurechtkommen würden 😉 Es ist uns gar nicht so schlecht gelungen!
Herzliche Grüsse Otto, Ursi, Nicole und Patrik
Herzliche Grüsse Otto, Ursi, Nicole und Patrik
Anstatt mich mit der normalen Strasse zufriedenzugeben, habe ich mich für eine abenteuerliche Anreise über Allmeinigi - Hof - Adamsgadä entschieden und bin nach rund zwei Stunden dank guter Beschreibung und Karte (und GPS) sicher und wohlbehalten im Städeli angekommen. Und damit haben fünf Tage begonnen, in denen ich mich ganz auf mich alleine und die erwachende Natur um mich herum einstellen konnte. Es war eine Wohltat, während dieser Zeit nur für Essen, Trinken und Wärme sorgen zu müssen - alle anderen Sorgen waren ja im Tal geblieben. Speziell gefreut hat mich, dass mir das Brot aus dem Holzofen auf Anhieb gut gelungen ist - mjam! Am Tag vor meiner Abreise hat dann im Städeli der Frühling begonnen und die Sonne hat Strahl um Sonnenstrahl das Wasser und damit auch den Boden aus seinem eisigen Bann befreit. Worauf schon am gleichen Tag die ersten Krokusse sich schwuppdiwupp ans Licht wagten. Danke für diesen Ort!
Liebe Elisabeth
Letztes Jahr im April erlebten wir in Deinem Städeli eine sommerlich warme Frühlingszeit mit viel Vogelgezwitscher und Alpenblumen. Diesen April kehrten wir durch Tiefschnee stapfend auf Schneeschuhen zurück. Datumsmässig war es zwar die gleiche Zeit wie letztes Jahr, die Woche war aber ein komplett anderes, nicht minder schönes Erlebnis. Wir rückten als Familie näher zusammen und das nicht nur kältebedingt. Gemeinsam erschufen wir ein Iglu - erfolgreich - nach ein paar Tagen intensiver Bauarbeit (ja ja Mike war am fleissigsten) konnten wir in einem riesigen Schneeiglu eine Bündner Gerstensuppe bei Kerzenschein geniessen. Herrlich! Diese wunderbare, unberührte weisse Pracht war uns diesen Winter im Unterland nicht vergönnt, umso mehr genossen wir den Schlittelhang direkt vor dem Städeli. Das Abenteuer uns durch den Tiefschnee und Schneeverwehungen ins Tal zu kämpfen um Esswaren einzukaufen bleibt genauso unvergessen, wie der herrliche Tag, an dem die Sonne aus einem knallblauen Himmel lachte und den Schnee glitzern liess wie 1000 Diamanten. Es war eine kalte Winterwoche in den Bergen, wir aber werden sie in herzenswarmer, wunderschöner Erinnerung behalten. Liebe Elisabeth herzlichen herzlichen Dank für dieses wunderbare Naturerlebnis, welches Du uns und anderen ermöglichst. Alles erdenklich Liebe und Gute Mike, Tanja, Svenja und Sabrina
Letztes Jahr im April erlebten wir in Deinem Städeli eine sommerlich warme Frühlingszeit mit viel Vogelgezwitscher und Alpenblumen. Diesen April kehrten wir durch Tiefschnee stapfend auf Schneeschuhen zurück. Datumsmässig war es zwar die gleiche Zeit wie letztes Jahr, die Woche war aber ein komplett anderes, nicht minder schönes Erlebnis. Wir rückten als Familie näher zusammen und das nicht nur kältebedingt. Gemeinsam erschufen wir ein Iglu - erfolgreich - nach ein paar Tagen intensiver Bauarbeit (ja ja Mike war am fleissigsten) konnten wir in einem riesigen Schneeiglu eine Bündner Gerstensuppe bei Kerzenschein geniessen. Herrlich! Diese wunderbare, unberührte weisse Pracht war uns diesen Winter im Unterland nicht vergönnt, umso mehr genossen wir den Schlittelhang direkt vor dem Städeli. Das Abenteuer uns durch den Tiefschnee und Schneeverwehungen ins Tal zu kämpfen um Esswaren einzukaufen bleibt genauso unvergessen, wie der herrliche Tag, an dem die Sonne aus einem knallblauen Himmel lachte und den Schnee glitzern liess wie 1000 Diamanten. Es war eine kalte Winterwoche in den Bergen, wir aber werden sie in herzenswarmer, wunderschöner Erinnerung behalten. Liebe Elisabeth herzlichen herzlichen Dank für dieses wunderbare Naturerlebnis, welches Du uns und anderen ermöglichst. Alles erdenklich Liebe und Gute Mike, Tanja, Svenja und Sabrina
Liebe Elisabeth
Schon im Februar erhielten wir die Einladung Ostern im Städeli zuverbringen,so konnten wir uns etwas länger darauf freuen.Wir reisten gestaffelt an. Elisabeth ging am Karfreitag.Andreas startete am Samstagmittag. Ueli und ich machten uns am Samstagabend auf den Weg.Es war so wunderschön diese Winterlandschaft.Es wurden zwei herrliche Tage mit feinem Essen und guten Gesprächen. Herzlichen Dank dir liebe Elisabeth. :grin :grin 🙂 🙂 🙂
Schon im Februar erhielten wir die Einladung Ostern im Städeli zuverbringen,so konnten wir uns etwas länger darauf freuen.Wir reisten gestaffelt an. Elisabeth ging am Karfreitag.Andreas startete am Samstagmittag. Ueli und ich machten uns am Samstagabend auf den Weg.Es war so wunderschön diese Winterlandschaft.Es wurden zwei herrliche Tage mit feinem Essen und guten Gesprächen. Herzlichen Dank dir liebe Elisabeth. :grin :grin 🙂 🙂 🙂
Liebe Elisabeth
Diesmal verweilten wir nur 3 Tage und Nächte in Deinem wunderschönen Städeli, diese genügten jedoch, uns vom Alltagsstress total zu lösen und herrlich zur Ruhe zu kommen. Das Schneeschuhlaufen hat uns grossen Spass gemacht, das Essen hat -wie letztes Mal- hier oben doppelt gut geschmeckt und geschlafen haben wir wie die Murmeltiere. Es war ganz einfach Idylle pur. Herzlichen Dank. Wir freuen uns schon heute auf die Woche, die wir im April mit unseren Töchtern hier verbringen dürfen. Liebe Grüsse und hoffentlich bis bald Tanja und Mike
Diesmal verweilten wir nur 3 Tage und Nächte in Deinem wunderschönen Städeli, diese genügten jedoch, uns vom Alltagsstress total zu lösen und herrlich zur Ruhe zu kommen. Das Schneeschuhlaufen hat uns grossen Spass gemacht, das Essen hat -wie letztes Mal- hier oben doppelt gut geschmeckt und geschlafen haben wir wie die Murmeltiere. Es war ganz einfach Idylle pur. Herzlichen Dank. Wir freuen uns schon heute auf die Woche, die wir im April mit unseren Töchtern hier verbringen dürfen. Liebe Grüsse und hoffentlich bis bald Tanja und Mike
Liebe Elisabeth
Wir haben den Luxus des Einfachen sehr genossen! Die Weiterbildung dank dem Handbuch Alp hat besonders Silvan gut gefallen, an der Schneeschuhtour im Vollmondschein freute sich besonders Stephanie. Die detaillierte Liste unserer erlebten Highlights findet sich im papiernen Gästebuch im Städeli :).
Vielen Dank!
Wir haben den Luxus des Einfachen sehr genossen! Die Weiterbildung dank dem Handbuch Alp hat besonders Silvan gut gefallen, an der Schneeschuhtour im Vollmondschein freute sich besonders Stephanie. Die detaillierte Liste unserer erlebten Highlights findet sich im papiernen Gästebuch im Städeli :).
Vielen Dank!
Liebe Elisabeth
Wir Stadtmenschen (Zürich/Frankfurt)wollten und nochmals ganz herzlich für die unvergesslichen Stunden im Städeli bedanken es war am Anfang nicht leicht für uns doch schlussendlich haben wir es mit bravour gemeistert und alle wollen schon wieder kommen im nächsten Winter 🙂
Wir Stadtmenschen (Zürich/Frankfurt)wollten und nochmals ganz herzlich für die unvergesslichen Stunden im Städeli bedanken es war am Anfang nicht leicht für uns doch schlussendlich haben wir es mit bravour gemeistert und alle wollen schon wieder kommen im nächsten Winter 🙂
Am Donnertag machten wir uns anhand der präzisen Wegbeschreibung von Michi auf den Weg zum Ried. So präzise, einfach die Wegbeschreibung auch war und es nur galt den Wegweisern zu folgen, ging die Sucherei los. Dank der Telefonnavigation fanden wir den Weg zum Städeli auch ohne die bereits entfernten Wegweisschilder. Oben angelangt wurden wir freudig vom Geissenpeter und seiner Heidi (Peter und Armella) begrüsst. Nach einer kurzen Besichtigung von Hütte und Umgebung kamen der Alpöhi mit seiner Grete (Michi und Petra) an. Nach dem schönen Sonnenuntergang genossen wir ein urchiges Alpenfondue.
Nach einer erholsamen Nachtruhe und einem nährhaften Frühstück ging es an die Arbeit. Auf dem Programm stand: Holz für den kalten Winter zu zerkleinern und aufzustappeln. Dies war aber nicht die grösste Arbeit, sondern das Starten der Maschinen. Es benötigte enorm viel Zeit, Kraft und Nerven und brachte einige Schweisstropfen auf die Stirn. Als die Motoren liefen und ratterten flogen die Spähne durch die Luft und im Nu war das Holz weg und der Holzschuppen voll. Nach getaner Arbeit freuten wir uns auf ein erholsames, warmes Bad in der freien Natur. Als am nächsten Tag die Sesemans (Astrid und Leo) aus dem fernen Grämigen anreisten, zeigte uns der Alpöhi während einer kurzen Wanderung seine Heimat mit den überwältigenden Panoramen. Doch bereits am nächsten Tag mussten wir wehmütig die Heimreise antreten und träumen nun von der nächsten Begegnung auf dem Städeli mit dem Geissenpeter und seinen Freunden.
Yvonne und Marco
Nach einer erholsamen Nachtruhe und einem nährhaften Frühstück ging es an die Arbeit. Auf dem Programm stand: Holz für den kalten Winter zu zerkleinern und aufzustappeln. Dies war aber nicht die grösste Arbeit, sondern das Starten der Maschinen. Es benötigte enorm viel Zeit, Kraft und Nerven und brachte einige Schweisstropfen auf die Stirn. Als die Motoren liefen und ratterten flogen die Spähne durch die Luft und im Nu war das Holz weg und der Holzschuppen voll. Nach getaner Arbeit freuten wir uns auf ein erholsames, warmes Bad in der freien Natur. Als am nächsten Tag die Sesemans (Astrid und Leo) aus dem fernen Grämigen anreisten, zeigte uns der Alpöhi während einer kurzen Wanderung seine Heimat mit den überwältigenden Panoramen. Doch bereits am nächsten Tag mussten wir wehmütig die Heimreise antreten und träumen nun von der nächsten Begegnung auf dem Städeli mit dem Geissenpeter und seinen Freunden.
Yvonne und Marco
Schon bald ist wieder eine Woche vorbei und wir erzählen und schwärmen immer noch von Furna,dem schönen Meiensäss,der openair Badewanne unter 1000 Srnen und dem Rollec Royec Es ist eine sehr erholsame Woche im Städali.Bei uns wird immer viel Feuer gemacht,sei es in der fahrbaren Feuerstelle oder im Boiller für das Badewassr,dem Kochherd oder dem Kachelofen.irgend etwasbrennt immer!!! Und dort darf Mann und Kind das. Jeden Tag wurde Holzgehackt wie verückt, blos,dass es am 4.Tag keines mehr zum schitten mehr gab.zum frust der Kids...Wir durften hinter dem Haus,eine familie Wiesel beobachte,sahen Rehe,Frösche,Kühe Pferde,Mäuse,Mungen,verschiedene Vögel,Fliegen und Hummeln und die Alpschweine auf der Lengweid,Haben es mir sehr angetan.auch gingen wir fast jeden Tag,Milch und Käse dort einkaufen,Mmmm..Städali,wir kommen wieder.Danke.
