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156 Einträge
Familie Ruchti aus Konolfingen schrieb am 2. August 2007 um 14:34
Wir konnten sieben wunderschöne Tage im Städeli geniessen. 🙂 Das Wetter war sehr gut, es regnete nie.(Jedenfalls am Tag nicht 😉 )
Es gab sehr viel zu beobachten, unter anderem auch Rehe, Wiesel und am Speichersee Molche, Kaulquappen und Frösche. Wir Buben hatten vor allem Freude am Holzhacken und Einfeuern.
Vielen Dank für alles! 🙂

Familie Ruchti
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Fam. Eberle-Lüssi aus St.Gallen schrieb am 21. Juli 2007 um 10:00
wir durften fünf wunderbare tage im städeli verbringen.ich kann euch sagen, dass tut soooo gut. wir haben uns prächtig erholt und unsere vier kinder wussten immer etwas zu tun. da gab es junge wiesele zu beobachten oder junge hausrotschwänzchen. der drache stieg so hoch, dass elija ihn nicht mehr halten konnte. die hasen hopsten über die wiesen und die frösch wurden wieder frei gelassen. wir eltern genossen die abende mit einem glas wein und dem wunderschönen sternenhimmel. es war einfach genieal. vielen dank für dein vertrauen und hoffentlich bis bald wieder einmal herzlich eberles
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Petra Huser aus Schwarzenbach schrieb am 28. Mai 2007 um 19:19
Michi und ich sowie meine Eltern hatten das Glück, Pfingsten im Städeli verbringen zu dürfen. Am Samstag mussten wir unsere Ferien jedoch zuerst verdienen ;). Zusammen mit Elisabeth war holzen angesagt. Mit viel Frauenpower und der Unterstützung unserer beiden Männer mit der Motorsage, brachten wir eine riesen Menge an Holz zusammen, dass dann im nächsten Winter verfeuert werden kann. Am Sonntag führte uns Michi auf eine kleinen Wanderung, die wir spontan mit einem feinen Kafi bei Breitenmosers beendeten. Viel zu schnell wurde es so Montag und wir mussten bereits wieder die Koffer packen.

Liebe Elisabeth, vielen Dank für drei weitere herrliche Tage im Städeli. Wir freuen uns bereits auf das nächste Mal.
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Familie Huber aus 8965 Berikon schrieb am 8. Mai 2007 um 12:19
Liebe Elisabeth

Wir durften vom 14.-21. April 2007 eine traumhafte Frühlingswoche im Städeli verbringen.
Durch den Wald und vereinzelte Schneefelder erreichten wir staunend dieses friedliche Fleckchen Erde. Zum Staunen brachten uns die herrlichen Alpenblumen, die wir SAHEN, aber auch die Weite, die Stille, die Gemütlichkeit, die Herzlichkeit und die Freiheit, die wir FUEHLEN durften, als wir vor Deinem Maiensäss ankamen.
Das Städeli hat wirklich ein ganz spezielles Flair. Man spürt einfach, dass hier Menschen verweilen, die es hegen, pflegen und schätzen.
Unseren zwei Mädels Svenja (9) und Sabrina (7) war keine Minute langweilig. Wir haben sie selten so friedlich und phantasievoll spielen sehen wie in dieser Woche.
Schöne Wanderungen durch die herrliche Umgebung, feines Essen vom Holzherd, selbstgebackenes Brot aus dem Ofen, Badepläusche in der Wanne vor dem Städeli, gute Gespräche am Abend auf dem Bänkli vor dem Haus, prachtvolle Sternenhimmel, wunderschöne Sonnenuntergänge, Tierbeobachtungen, Vogelgezwitscher vom Schönsten, intensive Bergsonne, gemeinsame Spiele, gemütliche Stunden im Stübli, warme Chriesikissen im bequemen Bett, Holzhacken im Holzatelier, Sünnelen, Lesen und ein guter Roter am Kachelofen machten unsere Woche zu einem unvergesslichen, sehr erholsamen Erlebnis.
Wir danken Dir für Deine Gastfreundschaft, Grosszügigkeit und Herzlichkeit.Es war schön, Dich vor unserer Abreise noch persönlich kennenzulernen.
Alles Liebe und hoffentlich bis bald. Familie Huber, Berikon AG
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Annemarie Dutler aus 8340 Hinwil schrieb am 26. April 2007 um 19:23
Liebe Elisabeth
Wir haben vom Sonntag, 22.04.2007 - 25.04.2007 vier wunderschöne Tage im Städeli verbracht. Wir genossen die Bergflora, die Soldanella, den Berghahnenfuss und den Enzian, um nur deren drei zu nennen. Nicht zuletzt fühlten wir uns in deinem Maiensäss, das mit viel Liebe und Charme eingerichet ist, mehr als zu Hause. Hier würden wir auch mit unseren Kindern Ferien verbringen. Wir hoffen, dass wir nicht das letzte Mal im Städeli gewesen sind.
Für deine Gastfreundschaft bedanken wir uns herzlich.
Annemarie
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Petra Huser aus Schwarzenbach SG schrieb am 1. März 2007 um 16:56
Vom 16. bis am 19. Februar 2007 durfte ich mit Michi und meinen Eltern wiederum einige traumhafte Tage im Ried verbringen. Als erstes mussten wir jedoch das ganze Gepäck vom Auto zum Städeli tragen. Das war ein echter „Chrampf“, da unsere zwei Männer Essen für eine halbe Armee eingepackt hatten. Nach getaner Arbeit richteten wir uns gemütlich ein und genossen den Sonnenuntergang.
Am Samstag schnallten wir uns als erstes die Schneeschuhe an die Füsse und marschierten zwei Stunden durch die verschneite Landschaft. Nach einer kurzen Stärkung mussten wir schon wieder anpacken. Michi wollte unbedingt ein Iglu bauen und so standen wir im tatkräftig zur Seite. Nach soviel Arbeit war dann ein heisses Bad unter freiem Himmel genau das Richtige.
Am Sonntag kamen uns Elisabeth und Ueli besuchen. Nach einem feinen Mittagessen wanderten wir nochmals durch die traumhafte Landschaft rund ums Städeli.
Leider mussten wir am Montag schon wieder die Heimreise antreten. Zum Glück waren nun die Rucksäcke etwas leichter, da doch einiges der mitgebrachten Verpflegung „vernichtet“ wurde. 😉
Wir freuen uns auf’s nächste Mal!
Petra, Michi, Armella und Peter
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edi carnot aus schiers schrieb am 18. Februar 2007 um 7:59
Vom 26.1 bis 28.1.2007 im Städeli. Bereits am Mittwoch sind Irene und ich abends mit Proviant zu Elisabeth ins Städeli. Furna, Danus und das Ried sind uns als Schiers bestens bekannt. Elisabeth hat uns mit einer warmen Mahlzeit und em e guata glas Wyn empfange. Nach einem ausgelassenen und angenehmen Hengert sind wir dan wieder zurück nach Schiers gekehrt. Die Vorfreude aufs Wochenende war nachdem wir wussten, was uns und unsere Gäste im Städeli erwartet noch viel grösser. Am Freitag haben wir dann das Geburtstagskind und die anderen drei mit einem feinen Fondue überrascht. Am Samstag Morgen traute ich meinen Augen nicht, es war Winter eingekehrt. Wir konnten den wohl einzigen richtigen hudlitag, was zum Schneeschuhlaufen sehr viel Spass macht, so richtig geniessen. Am Sonntag wurden wir dann von einem märchenhften Tag anerer Art, stahlblauer Himmer über dem Städeli, überrascht. Liebe Elisabeth wir haben ein Traumwochenende im Städeli verbringen dürfen, herzlichen Dank,wir kommen wieder. Evelyne, Felix, Karin, Markus, Irene und Edi
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Mirjam Odermatt schrieb am 19. Januar 2007 um 14:38
Liebe Frau Schmid
Herzlichen dank dass wir nochmals 2 Tage im Städeli verbringen durften. So trafen wir auf wünderschönes warmes Wetter!Ihr Städeli ist liebvoll und praktisch eingerichtet und es mangelt einem an gar nichts! Gerne kommen wir wiedermal im Frühling dahin zurück! Danke und bis bald hoffe ich!
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Stephan Hauser schrieb am 15. Januar 2007 um 19:55
hallo zusammen,
die sonne noch im herzen und genährt von eindrücken unberührter schneelandschaft, sind wir ins neblige unterland abgetaucht. dank der grosszügigen und unkomplizierten art von frau schmied, durften wir dieses wochenende nochmals ins städeli, da wir die neujahrsferien dort aus familiären gründen abbrechen mussten. ob im liegestuhl auf der terasse, unterwegs mit den schneeschuhen oder im kuscheligen bett, ist die stille gegenwärtig und lässt frieden und ruhe einkehren in mir. die liebevolle und zweckmässige einrichtung im städeli trugen dazu bei, dass ich mich rundherum wohlfühlte und nach nur zwei tagen und zwei nächten so erholt und gestärkt zurückkam, wie wenn ich eine woche ferien hinter mir hätte. herzlichen dank frau schmied, dass sie dieses wunderschöne plätzchen mit andern teilen. ich kann es nur empfehlen. stephan
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Melina Balsarini aus Zumikon schrieb am 24. Oktober 2006 um 9:36
Wer hätt mini zwei Chappe gfunde?. Habe sie im Oktober liegenlassen, viell. hinter dem Haus? Eine ist olivgrün (Jak-O), die andere ist aus hellgelbem Babycord (mexx). Danke für sms an mein Mami: 079 210 56 29.
Melina
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Laura Balsarini aus Zumikon schrieb am 24. Oktober 2006 um 9:19
„Welches ist dein liebster Ferienort?“, war die Frage in einem Freunde-Album meiner Tochter Melina (7 J.). „Maiensäss in Furna“, antwortete sie. Das war im Februar, kurz nach unserer Rückkehr nach 6 Wochen Australien. - ‚Okey’, dachten wir und waren erstaunt über die andere Wahrnehmung unserer Kinder betr. Traum-Ferien, denn die sollen so sein: kurze Anreise, tier- und naturnah, tägliches „aafüüre“, den Nebel besuchen unten auf der Wiese, und ganz viel Zeit füreinander. - Auch dieses Jahr verbrachte ich mit meiner Freundin Nicole (Fraue im beschte Alter ebä!) und unseren Kindern (zw. 5-9 J. jung) eine unvergessliche Woche. Keine Südanflüge, Kuhglocken-Wecker statt „kilchbergscher Terror“ auf Radio NRJ ZÜRI, keine Strassenlaterne welche nachts das Schlafzimmer hell beleuchtet. Kein ‚was söll i hütt choche?’, ein Blick auf den Menüplan genügt. Kein Meschenkontakt, ausser uns. Wir sind ein gut eingespieltes Team in Küche, Holzhacken, Pizza- und Brotbacken (danke für die Tipps Frau Schmid, hat super geklappt!). Die Berge upside-down (statt downunder) erleben beim Haarewaschen kopfüber im Chessel, Sternschnuppen betrachten sind zwei der vielen Höhepunkte. Danke Frau Schmid und dir liebe Nicole, für die schöne Woche. Danke den „mega-super-coolen“ – „hey, manno!“-Zirkusartistinnen Lea, Pia, Valentina, Melina. Sie beglückten uns mit dem Programm „Zirkus zwei Alp und drü Alp“. Einzige Ueberwindung: Die Rückkehr! Wenn Menschenmengen auf einmal bedrohlich wirken und ich meinen Mann ermahne langsamer zu fahren. Uf widerluege Städeli, im Herbst 2007!
Laura Balsarini
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KumiTee'ler aus momentan an der Olma schrieb am 17. Oktober 2006 um 20:36
Mit dem KumiTee, ein sagenumwobener Verein,
genossen wir das Maiensäss-Feeling bis in die tiefe Nacht hinein.
Was mit Wandern (Auto und Restaurant) und Fleisch essen begann,
endete bei Meier spielen, diskutieren und Gesang.
Unter dem Motto Scherben bringen Glück
zogen wir uns am Sonntag wieder ins Unterland zurück.
Ausgeruht und vom ruhigen Wochenende angetan,
kammen alle wieder gesund und sicher zu Hause an.
Wir sagen Michi herzlichen Dank,
dass wir in der Hütte durften Platz nehmen auf der Bank.

SKumiTee
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Petra Huser aus Schwarzenbach SG schrieb am 9. Oktober 2006 um 16:09
Hallo zusammen

Mein Schatz und ich durften Ende September eine fabelhafte Woche im Ried verbringen. Das Wetter war traumhaft sommerlich und wir hatten immer etwas zu tun. Ich hatte vorallem Spass an der neuen Säge-Maschine. So haben wir einige Stunden damit verbracht, Holz zu zerkleinern und waren fast etwas traurig, als uns jrgendwann das Holz und somit die Arbeit ausging. Na ja, so konnten wir uns dafür noch den vielen Steinpilzen im Walde widmen, die nur darauf warteten, von uns gefunden zu werden. Am Wochendende besuchten uns meine Eltern. Mein Vater war Feuer und Flamme für die Badewanne, welche natürlich sofort mit heissem Wasser gefüllt werden musste. Wir hatten einen riesen Spass.

Dies waren bestimmt nicht unsere letzten Ferien im Ried und wir freuen uns schon auf das nächste Mal.

Liebe Grüsse
Petra und Michi
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Karin Brudermann aus 8500 Frauenfeld schrieb am 7. Oktober 2006 um 14:35
Hallo zäme,
ich war letztes jahr über silvester für eine woche mit meinem mann im maiensäss. es war eine super schöne zeit. sehr tolles und wunderschönes maiensäss :), für solche die das einfache und die natur lieben, so wie wir. zum schneeschuhlaufen ist die gegend wundervoll und einfach traumhaft. wir hatten aber auch sehr glück gehabt mit dem wunderbaren neuschnee, den es gerade in dieser woche gegeben hatte.
uns hatte es so gut gefallen, dass wir dieses jahr vermutlich wieder eine woche dort geniessen werden.

herzliche grüsse besonders an frau schmid
karin brudermann
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Gion Bärtsch schrieb am 25. September 2006 um 15:55
Hallo Elisabeth Noch zwanzig Johr wider amol im Städeli. DErwartig isch gross gsi und dÜberraschig no grösser. As isch jo einiges ganga in dära Ziit. DYvonne, mini Frau, und i miar händs gnossa am Obig ufem windgschützta Bänkli dsitza. Lang simmer gsässa und händ pläuderlet und gseh wia dia Hügel und Wiesa in dr Dunkla Nacht verschwindent. A so schöns Wätter hämmer cha, dass mr grad a paar mol in Stausee vo Grüsch-Danusa sind go bada. DAnna und dr Luis, üseri Kinder, denna isches nia langwilig worda. DGada-Brugg isch ires Revier gsi. Eimol sinds uf dLängweid go Milch hola und sind inas gruusigs Unwätter cho. As isch na denn scho as bitz unheimlich worda, wos Blitzt und tonneret het. As Ärläbnis wo sie sicher nia vergässa werdend. Viela Dank für dia schöna Feria Gion, Yvonne, Anna und Luis
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ueli Stricker aus 9472 Grabs schrieb am 25. August 2006 um 19:27
Hoi Elisabeth, der Martin hat das super hingekriegt. Da bin ich ja mal gespannt, was da alles kommen wird. en liebe Gruess Ueli
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